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„Die Mönche und Brahmanen der zweiten Art überlegten nun folgendermaßen: ,Jene Mönche und Brahmanen der ersten Art scheiterten, von der Macht und Kontrolle Māras freizukommen, indem sie so ohne Vorsicht handelten. Angenommen, wir halten uns gänzlich von jener Köderspeise und jenen materiellen Dingen der Welt fern; um uns von diesem zu fürchtenden Vergnügen fernzuhalten, wollen wir in die Waldeinsamkeit hinausziehen und dort leben.‘ Und so gingen sie vor. Dort aßen sie Laub oder Hirse oder wilden Reis oder Rindenspäne oder Moos oder Reisspelzen oder Reisabfall oder Sesam-Mehl oder Gras oder Kuhdung; sie lebten von Wurzeln und Früchten des Waldes, sie ernährten sich von Fallobst. Aber im letzten Monat der heißen Jahreszeit, als das Gras und Wasser aufgebraucht waren, magerten ihre Körper bis zur äußersten Auszehrung ab; damit verloren sie ihre Stärke und Energie; nachdem sie ihre Stärke und Energie verloren hatten, verloren sie ihre Gemütsbefreiung, sie kehrten zu eben jenem Köder zurück, den Māra ausgelegt hatte, zu jenen materiellen Dingen der Welt; sie waren unvorsichtig beim Essen, indem sie genau zu ihm hingingen; indem sie so vorgingen, wurden sie berauscht; als sie berauscht waren, glitten sie in Nachlässigkeit ab; als sie nachlässig waren, verfuhr Māra mit ihnen, wie es ihm beliebte, aufgrund jenes Köders und jener materiellen Dinge der Welt. Auf jene Weise scheiterten jene Mönche und Brahmanen der zweiten Art, von der Macht und Kontrolle Māras freizukommen. Jene Mönche und Brahmanen, sage ich, sind wie die Hirsche des zweiten Rudels.“
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“Entonces, el cazador y sus seguidores consideraron esto: ‘Estos venados del cuarto rebaño son astutos y mañosos como magos y hechiceros: comen el cebo colocado aquí sin que sepamos el lugar de donde vienen y adonde van. ¿Qué tal si colocamos alrededor de este cebo que tenemos acá un gran círculo con vallas de mimbre? Entonces, quizá podremos ver el lugar de la morada de este cuarto rebaño y descubrir su escondite’. Acto seguido, hicieron así pero no pudieron ver el lugar de la morada de este cuarto rebaño ni descubrieron su escondite. Entonces, el cazador y sus seguidores consideraron esto: ‘Si nosotros espantamos a estos venados del cuarto rebaño, podría suceder que una vez espantados, den aviso a otros y, de esta manera, este lugar con el cebo que colocamos aquí quede desierto de rebaños de venados. ¿Qué tal si tratamos a este cuarto rebaño de venados con indiferencia?’. Y así lo hicieron, y fue de esta manera cómo los venados del cuarto rebaño llegaron a estar libres del poder y el control del cazador.
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