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I stedet ville Kurt De Bruyn, Didier Audenaert, Johan De Veirman, Jan De Meyere, Patrick Staes, Chantal Bracke, Kathleen Vriesacker og Chris Vroman fra INEOS Oxide ta en rute gjennom vakkert landskap og sykle, fordi det passet med den årlige utfordringen som motiverte dem til å komme i form.
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Zugegeben, die acht hätten leicht in weniger als zwei Stunden von Paris nach Nizza fliegen können. Das war allerdings nicht das Ziel der Aktion – bei keinem der Beteiligten. Kurt De Bruyn, Didier Audenaert, Johan De Veirman, Jan De Meyere, Patrick Staes, Chantal Bracke, Kathleen Vriesacker und Chris Vroman von INEOS Oxide entschieden sich für eine landschaftlich reizvollere Route und nahmen das Fahrrad. Das passte auch wunderbar in ihre alljährliche Herausforderung, fit zu werden. Die 1.155 km lange Strecke, die unter professionellen Radfahrern als das „Rennen zur Sonne“ bekannt ist, wurde ernst. Es sollte kein Rennen werden, sondern ein sechstägiges Ausdauertraining mit einer starken Team-Building-Komponente. Da alle sechs Teilnehmer richtige Wettkämpfer sind, herrschte stets der Wunsch vor, schneller zu sein, gerade auf den Bergen. Der größte „Hügel“, den sie bezwingen mussten, war der 21 km lange Anstieg auf den 1.912 m hohen Mont Ventoux, den höchsten Berg in der französischen Provence. Dies ist zudem der härteste Gebirgspass, den es in Frankreich zu erklimmen gilt. Er ist zudem Teil vieler Legenden und kostete dem britischen Radrennfahrer Tom Simpson das Leben. Er starb am 13. Juli 1967 an einem Hitzschlag nur wenige Hundert Meter vom Gipfel entfernt. Thierry Nordera von INEOS Lavéra, das nicht weit von diesem Berg liegt, begleitete seine Kollegen auf ihrem Anstieg auf den Pass, den alle gut gelaunt erreichten. Von der Bergspitze hat man eine atemberaubende Sicht über die ganze Provence, und die Mondlandschaft auf der Bergspitze ist spektakulär. Die Reise verlief ohne dramatische Vorfälle. An einigen Tagen war es so heiß, dass die Straße dahinschmolz. An anderen Tagen wurden die Fahrer bis auf die Haut durchnässt. An einem Tag war der Nebel so dicht, dass die Fahrt von Col de Vence nicht nur Angst einflößend, sondern auch erschöpfend war. Alle waren sehr erleichtert, als sie schließlich in Nizza ankamen. Zur Feier des Tages genossen sie ein gutes Essen und ein paar Gläser Wein, während sie ihrem überanstrengten Körper in einem Hotel oberhalb von Nizza etwas Erholung gönnten. Am nächsten Tag bestiegen sie ihren Minibus, der sie auf der Fahrt von Paris nach Nizza begleitet hatte, und reisten nach Antwerpen zurück. Die Gruppe, die jederzeit von INEOS unterstützt wurde, sagte, dass künftig vielleicht eine Fahrt organisiert werden könnte, die einige Standorte von INEOS innerhalb Europas verbinde.
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