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Sein Wort sagt uns bereits: „Die Einsicht eines Menschen macht ihn langmütig, und sein Ruhm ist es, an der Übertretung vorüberzugehen“ (Sprüche 19,11). „Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen“ (25,2). Jetzt, in einem privaten Augenblick an diesem Tag, wird Jesus uns zeigen, wie er unsere Sünden bedeckt und vergeben hat, als wir es am wenigsten verdienten. Er wird uns offenbaren, wie allein seine Barmherzigkeit und Gnade uns ermöglicht haben, vom Tod zum Leben überzugehen. „All seine Vergehen, die er begangen hat, sollen ihm nicht angerechnet werden“ (Hesekiel 18,22). Unsere Sünden sind durch sein Blut für immer ausgelöscht, um nie wieder erwähnt zu werden. Und das sollte auch unsere Haltung gegenüber unseren Brüdern und Schwestern sein, die uns etwas Unrechtes getan haben.
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