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Valiliği sırasında sadece İstanbul'da bulunan amirlerine güzel Ermeni kızlarını armağan olarak göndermekle kalmamış, aynı zamanda Tüccar Mehmet Ali Efendi'nin de şahit olduğu gibi, 'Kızılay Hastanesinde 15 Ermeni kızını kişisel zevklerinin ve cinsel arzularının tatmininde kullanmış' ve bu durum Gümrük Mal Müfettişi Besim Efendi'nin savaş sonrası verdiği ifadelerle zapta geçmiştir (1) Cemal Azmi, 1915-1916 yıllarında öldürücü çetelerden olduğu gibi, Rum köylerinin basılması ve Rumların iç bölgelere sürülmesinden de sorumludur.
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Cemal Azmi Bey wird wegen seiner grausamen Handlungen insbesondere an armenischen Kindern auch als "Der Schlächter von Trabzon" (im türk: „Trabzon Celladı“ – „der Henker von Trabzon“) bezeichnet. Während seiner Amtszeit wurden Kinder und junge Frauen, oft nach Misshandlungen und sexuellem Missbrauch, auf Anweisung Cemal Azmis von Trabzon aus massenweise im Meer ertränkt. Der Gouverneur machte nicht nur seinen Vorgesetzten in der Hauptstadt Konstantinopel ausgesucht hübsche junge Armenierinnen zum Geschenk, „sondern holte sich nach dem Zeugnis des türkischen Warenhändlers Mehmet Ali, auch 15 junge Armenierinnen aus dem Krankenhaus des Roten Halbmonds der Stadt, wo der Gouverneur auch sonst ‚seine Wollust und sexuelle Gier befriedigte‘, wie Zollinspektor Besim nach dem Krieg zu Protokoll gab.“ (1) Cemal Azmi war 1915 und 1916 für die Rekrutierung irregulärer Totschläger und für Angriffe auf griechische Dörfer sowie die Deportation von Griechen ins Landesinnere verantwortlich. Im so genannten „Trabzon-Verfahren“ wurde er wegen Massaker und Plünderungen von einem osmanischen Kriegsgerichtshof am 22. Mai 1919 nach Art. 170 („bewaffneter oder unbewaffneter offener Übergriff und gemeinsame Plünderung“) sowie 171 („vorsätzliche Ermordung“) in Abwesenheit zum Tode verurteilt.
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