epilepsy – Deutsch-Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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  Epilepsy  
Epilepsy
Epilepsie
  Epilepsy  
The German Epilepsy Association organizes the annual "Day of Epilepsy ". This takes place every year on October 05.
Die deutsche Epilepsievereinigung organisiert jedes Jahr den „Tag der Epilepsie“. Der Aktionstag findet jedes Jahr am 05. Oktober statt.
  Epilepsy  
The German Epilepsy Association organizes the annual "Day of Epilepsy ". This takes place every year on October 05.
Die deutsche Epilepsievereinigung organisiert jedes Jahr den „Tag der Epilepsie“. Der Aktionstag findet jedes Jahr am 05. Oktober statt.
  Epilepsy  
People with epilepsy experience disadvantages and discrimination in the workplace: The employers are often insecure; they fear accidents and liability claims and, therefore, have reservations about employing a person with epilepsy.
Im Job erleben Menschen mit Epilepsie Benachteiligungen und Diskriminierungen: Die Arbeitgeber_innen sind häufig verunsichert, sie befürchten Arbeitsunfälle und Haftungsansprüche, und haben daher Vorbehalte bei der Einstellung. Nach Angaben der Deutschen Epilepsievereinigung haben in Deutschland nur knapp die Hälfte der Epileptiker_innen Arbeit. Man kann davon ausgehen, dass Menschen mit Epilepsie heute in vielen Fällen mehr unter den sozialen Folgen als unter der Krankheit selbst leiden, da diese inzwischen medikamentös gut behandelbar ist.
  Epilepsy  
People suffering from epilepsy are often affected by stigma. Between 1967 and 2008, the Emnid Institute conducted six studies nationwide about attitudes toward epilepsy in Germany. It showed that the number of those who had clearly negative attitudes towards people with epilepsy decreased within the investigation period, and in 2008 the number amounted only to 10 %.
Epileptiker_innen sind häufig von Stigmatisierung betroffen. Zwischen 1967 und 2008 führte das Emnid-Institut bundesweit sechs Studien zur Einstellung zu Epilepsie in Deutschland durch. Es zeigte sich, dass die Zahl derjenigen, die deutlich negative Einstellungen gegenüber Menschen mit Epilepsie hatten, innerhalb des Untersuchungszeitraums abnahm und 2008 nur noch bei 10% lag. Bei der letzten Befragung gaben 90% der Teilnehmer_innen an, Epilepsie mit unkontrollierbaren Krampfanfällen zu verknüpfen. Nur 45% der Befragten waren darüber informiert, dass Epilepsie behandelbar ist.
  Epilepsy  
People suffering from epilepsy are often affected by stigma. Between 1967 and 2008, the Emnid Institute conducted six studies nationwide about attitudes toward epilepsy in Germany. It showed that the number of those who had clearly negative attitudes towards people with epilepsy decreased within the investigation period, and in 2008 the number amounted only to 10 %.
Epileptiker_innen sind häufig von Stigmatisierung betroffen. Zwischen 1967 und 2008 führte das Emnid-Institut bundesweit sechs Studien zur Einstellung zu Epilepsie in Deutschland durch. Es zeigte sich, dass die Zahl derjenigen, die deutlich negative Einstellungen gegenüber Menschen mit Epilepsie hatten, innerhalb des Untersuchungszeitraums abnahm und 2008 nur noch bei 10% lag. Bei der letzten Befragung gaben 90% der Teilnehmer_innen an, Epilepsie mit unkontrollierbaren Krampfanfällen zu verknüpfen. Nur 45% der Befragten waren darüber informiert, dass Epilepsie behandelbar ist.
  Epilepsy  
People with epilepsy experience disadvantages and discrimination in the workplace: The employers are often insecure; they fear accidents and liability claims and, therefore, have reservations about employing a person with epilepsy.
Im Job erleben Menschen mit Epilepsie Benachteiligungen und Diskriminierungen: Die Arbeitgeber_innen sind häufig verunsichert, sie befürchten Arbeitsunfälle und Haftungsansprüche, und haben daher Vorbehalte bei der Einstellung. Nach Angaben der Deutschen Epilepsievereinigung haben in Deutschland nur knapp die Hälfte der Epileptiker_innen Arbeit. Man kann davon ausgehen, dass Menschen mit Epilepsie heute in vielen Fällen mehr unter den sozialen Folgen als unter der Krankheit selbst leiden, da diese inzwischen medikamentös gut behandelbar ist.
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People with epilepsy experience disadvantages and discrimination in the workplace: The employers are often insecure; they fear accidents and liability claims and, therefore, have reservations about employing a person with epilepsy.
Im Job erleben Menschen mit Epilepsie Benachteiligungen und Diskriminierungen: Die Arbeitgeber_innen sind häufig verunsichert, sie befürchten Arbeitsunfälle und Haftungsansprüche, und haben daher Vorbehalte bei der Einstellung. Nach Angaben der Deutschen Epilepsievereinigung haben in Deutschland nur knapp die Hälfte der Epileptiker_innen Arbeit. Man kann davon ausgehen, dass Menschen mit Epilepsie heute in vielen Fällen mehr unter den sozialen Folgen als unter der Krankheit selbst leiden, da diese inzwischen medikamentös gut behandelbar ist.
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People with epilepsy experience disadvantages and discrimination in the workplace: The employers are often insecure; they fear accidents and liability claims and, therefore, have reservations about employing a person with epilepsy.
Im Job erleben Menschen mit Epilepsie Benachteiligungen und Diskriminierungen: Die Arbeitgeber_innen sind häufig verunsichert, sie befürchten Arbeitsunfälle und Haftungsansprüche, und haben daher Vorbehalte bei der Einstellung. Nach Angaben der Deutschen Epilepsievereinigung haben in Deutschland nur knapp die Hälfte der Epileptiker_innen Arbeit. Man kann davon ausgehen, dass Menschen mit Epilepsie heute in vielen Fällen mehr unter den sozialen Folgen als unter der Krankheit selbst leiden, da diese inzwischen medikamentös gut behandelbar ist.
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People suffering from epilepsy are often affected by stigma. Between 1967 and 2008, the Emnid Institute conducted six studies nationwide about attitudes toward epilepsy in Germany. It showed that the number of those who had clearly negative attitudes towards people with epilepsy decreased within the investigation period, and in 2008 the number amounted only to 10 %.
Epileptiker_innen sind häufig von Stigmatisierung betroffen. Zwischen 1967 und 2008 führte das Emnid-Institut bundesweit sechs Studien zur Einstellung zu Epilepsie in Deutschland durch. Es zeigte sich, dass die Zahl derjenigen, die deutlich negative Einstellungen gegenüber Menschen mit Epilepsie hatten, innerhalb des Untersuchungszeitraums abnahm und 2008 nur noch bei 10% lag. Bei der letzten Befragung gaben 90% der Teilnehmer_innen an, Epilepsie mit unkontrollierbaren Krampfanfällen zu verknüpfen. Nur 45% der Befragten waren darüber informiert, dass Epilepsie behandelbar ist.
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People suffering from epilepsy are often affected by stigma. Between 1967 and 2008, the Emnid Institute conducted six studies nationwide about attitudes toward epilepsy in Germany. It showed that the number of those who had clearly negative attitudes towards people with epilepsy decreased within the investigation period, and in 2008 the number amounted only to 10 %.
Epileptiker_innen sind häufig von Stigmatisierung betroffen. Zwischen 1967 und 2008 führte das Emnid-Institut bundesweit sechs Studien zur Einstellung zu Epilepsie in Deutschland durch. Es zeigte sich, dass die Zahl derjenigen, die deutlich negative Einstellungen gegenüber Menschen mit Epilepsie hatten, innerhalb des Untersuchungszeitraums abnahm und 2008 nur noch bei 10% lag. Bei der letzten Befragung gaben 90% der Teilnehmer_innen an, Epilepsie mit unkontrollierbaren Krampfanfällen zu verknüpfen. Nur 45% der Befragten waren darüber informiert, dass Epilepsie behandelbar ist.
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People suffering from epilepsy are often affected by stigma. Between 1967 and 2008, the Emnid Institute conducted six studies nationwide about attitudes toward epilepsy in Germany. It showed that the number of those who had clearly negative attitudes towards people with epilepsy decreased within the investigation period, and in 2008 the number amounted only to 10 %.
Epileptiker_innen sind häufig von Stigmatisierung betroffen. Zwischen 1967 und 2008 führte das Emnid-Institut bundesweit sechs Studien zur Einstellung zu Epilepsie in Deutschland durch. Es zeigte sich, dass die Zahl derjenigen, die deutlich negative Einstellungen gegenüber Menschen mit Epilepsie hatten, innerhalb des Untersuchungszeitraums abnahm und 2008 nur noch bei 10% lag. Bei der letzten Befragung gaben 90% der Teilnehmer_innen an, Epilepsie mit unkontrollierbaren Krampfanfällen zu verknüpfen. Nur 45% der Befragten waren darüber informiert, dass Epilepsie behandelbar ist.
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People with epilepsy experience disadvantages and discrimination in the workplace: The employers are often insecure; they fear accidents and liability claims and, therefore, have reservations about employing a person with epilepsy.
Im Job erleben Menschen mit Epilepsie Benachteiligungen und Diskriminierungen: Die Arbeitgeber_innen sind häufig verunsichert, sie befürchten Arbeitsunfälle und Haftungsansprüche, und haben daher Vorbehalte bei der Einstellung. Nach Angaben der Deutschen Epilepsievereinigung haben in Deutschland nur knapp die Hälfte der Epileptiker_innen Arbeit. Man kann davon ausgehen, dass Menschen mit Epilepsie heute in vielen Fällen mehr unter den sozialen Folgen als unter der Krankheit selbst leiden, da diese inzwischen medikamentös gut behandelbar ist.