everything seems – Traduction en Allemand – Dictionnaire Keybot

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Keybot 6 Résultats  db-artmag.de
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Cash Flow is the title of the sculpture that Olaf Metzel has installed in the entrance hall of the ibc, and some things are indeed in a state of flux here: the forms, the colors, the contours and surfaces - everything seems as though it were in a permanent state of smooth movement, although due to its construction, of course, the sculpture is static.
Die perfekte Welle rollt, aber sie bricht nicht. Sie schlägt Räder wie ein Pfau, mehrfach in sich verdreht, als hätte jemand ein riesiges Blatt Papier zerknüllt. Und sie sendet buntes Licht aus, in ihr schimmert es gelb, orange, violett, grün und blau. Cash Flow heißt die Skulptur, die der Bildhauer Olaf Metzel in der Eingangshalle des ibc platziert hat, und im Fluss ist dort tatsächlich einiges. Die Formen, die Farben, die Umrisse und Oberflächen, all das scheint – obwohl die Plastik ihrer Konstruktion nach natürlich statisch ist – in einer permanenten, geschmeidigen Bewegung begriffen.
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Something is not quite right about this car. From the side everything seems fine, but from the front it appears oddly shrunken. Indeed, the 1960 Citroën DS is missing two feet from its width. Gabriel Orozco and one of his assistants meddled around with it in a mechanic's shop before shipping it off to Galerie Chantal Crousel in Paris.
Irgendetwas stimmte nicht mit diesem Auto. Von der Seite betrachtet war noch alles in Ordnung. Aber von vorne sah es seltsam geschrumpft aus. Tatsächlich fehlten dem Wagen - ein Citroën DS, Baujahr 1960 - entscheidende 64 Zentimeter. Gabriel Orozco hatte das Gefährt mit einem Assistenten einen Monat lang in einer KFZ-Werkstatt traktiert, bevor er es im Dezember 1993 in die Pariser Galerie Chantal Crousel verfrachtete. Zuerst entfernten die beiden Sitze und Motor. Dann verpassten sie der Karosserie der Länge nach zwei saubere Schnitte, hoben den Mittelteil heraus und setzten dann die zwei verbliebenen äußeren Hälften zusammen. Zum Schluss kamen die Sitze wieder rein - einer vorne, einer hinten.
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Everything seems to move somewhat slower in the summer heat, and while you’re sweating in the office, the yearning grows for wide open spaces, the sea, relaxation, and culture. That’s why db artmag has taken off on a trip through the art summer – to people, places, and events you should get to know.
In der sommerlichen Hitze scheint alles ein bisschen langsamer zu gehen, und während man im Büro schwitzt, wird die Sehnsucht nach Weite, Meer, Entspannung und Kultur immer größer. Deshalb begibt sich db artmag auf die Reise durch den Kunstsommer - zu Menschen, Orten und Events, die Sie kennen lernen sollten. +++ Menschen entspannen sich am Pool, vergnügen sich am Strand oder fliehen in kühle Innenräume, die von Jalousien verschattet werden. Auf den Bildern von Eric Fischl scheint der Sommer niemals aufzuhören. Seine Gemälde strahlen eine Hitze aus, die die privaten Dramen und Verstrickungen, von denen sie erzählen, noch intensiviert. Exklusiv für db artmag hat Cheryl Kaplan Fischl in seinem New Yorker Studio zum Gespräch getroffen. +++ Anna Orlikowska ist jung, schüchtern und fasziniert von morbiden Stimmungen. Außerdem hat sie ein von der Deutschen Bank gestiftetes Arbeitsstipendium für junge polnische Künstler in Berlin gewonnen. db artmag hat die Künstlerin in ihrem Atelier in der Gartenstadt Atlantik besucht. +++ Umfrage: Ins Museum oder doch lieber an den Strand? Zehn internationale Künstler verraten ihre Pläne für die heiße Jahreszeit. +++ Ob das „Museum of Bad Art“ in Boston oder „The Guggenheim Collection in Bonn“ – db artmag hat die internationalen Kunst-Highlights des Sommers unter die Lupe genommen und 6 abwechslungsreiche Trips für Sie zusammengestellt. Vergessen Sie den Baedeker nicht und frönen Sie Kunst, Reiselust und Kulinarischem. Bon Voyage!
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A hazy sky like the one above Brussels right now does not appear in Streuli’s works. Everything seems steeped in a bright light, in an almost crystalline clarity. Maybe that’s why a sentence keeps coming to mind by the American journalist James Agee that I recently read: "the aspect of a street in sunlight can roar in the heart of itself as a symphony, perhaps as no symphony can."
Streulis Wohnung liegt in der Altstadt, einer lebendigen Gegend mit engen Straßen, die von der üblichen Innenstadtverschönerung noch nicht erreicht wurde. "In mancher Hinsicht", so sagt er mit Blick auf die Umgebung, "ist die Stadt eine Miniaturversion von Berlin", nicht zuletzt wegen der billigen Mieten. Ein diffuser, bedeckter Himmel wie er sich jetzt über Brüssel spannt, kommt in Beat Streulis Arbeiten nicht vor. Alles bei ihm scheint in helles Licht getaucht, in beinahe kristalliner Klarheit vor dem Betrachter zu liegen. Vielleicht geht mir deshalb ein Satz des amerikanischen Journalisten James Agee durch den Kopf, den ich kürzlich las: "Der Anblick einer Straße im Sonnenlicht kann dröhnen wie eine Symphonie, vielleicht wie keine Symphonie es kann". Er trifft für mich präzise das besondere Geheimnis von Streulis Werk, die anhaltende Faszination seiner Fotografien und Videofilme. Zurzeit sind seine neuesten Arbeiten in Berlin und Leipzig zu sehen.
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To Gabriela Walde of the Berliner Morgenpost, Mutu seems like "the recycling lady of the global art establishment" and raves about her "hybrid universe in which everything seems to mix—a challenge to the European eye."
Als "Recycling-Lady des globalen Kunstbetriebes" erscheint Mutu Gabriela Walde. In der Berliner Morgenpost schwärmt sie von ihrem "hybriden Universum, in dem sich alles zu mischen scheint, eine Herausforderung für den europäischen Blick". In der Online-Ausgabe der Art spricht Kiti Nedo angesichts der "gnadenlos und gekonnt montierten" Collagen von einem "fluiden Universum", das "mehr von der Zukunft der Körper und ihren Gesellschaften weiß, als manchem Betrachter vielleicht lieb ist". Und auch für Harry Nutt (Frankfurter Rundschau) addieren sich Mutus "verstörend-schöne Arbeiten" zu "einer Art fiktiver Kosmologie". Für Maria Grazia Meda von der Vogue Italia kreiert die Künstlerin dagegen "eine andere Dimension, in der die Grenze zwischen Traum und Alptraum kaum spürbar ist". In der Süddeutschen Zeitung bringt Laura Weißmüller Mutus bevorzugte künstlerische Technik mit einem ihrer zentralen Themen in Verbindung: "Die Frage nach der Herkunft, der kulturellen Identität taucht immer wieder auf. Doch ähnlich wie in einer Collage lässt sich darauf keine vollständige Antwort geben. Das Zerstückelte, Zusammengesetzte ist ihr Wesen."
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In this way, a single leaf or a coiled-up snake can become an abstract, ornamental element. Everything seems two-dimensional; three-dimensionality plays no role in such abstraction. "The primal artistic impulse has nothing to do with the rendering of nature," Worringer writes, vaunting the geometric ornament as "the earliest artistic style" and "absolute form."
Der "primitive Mensch" – was Worringer durchaus nicht abwertend meint – steht "geistig hilflos zwischen den Dingen der Außenwelt". Genau daraus bezieht er aber die Dynamik zur "höchsten abstrakten Schönheit". Die Objekte werden "mit elementarer Notwendigkeit" aus dem Naturzusammenhang gelöst und in ihrer Einzelform zur Kunst. Alles scheint flächenhaft, Tiefenräumlichkeit spielt keine Rolle in der Abstraktion. "Der Urkunsttrieb hat mit der Wiedergabe der Natur nichts zu tun", schreibt Worringer und preist das geometrische Ornament als "ersten Kunststil" und "absolute Form". Mit Hilfe der Kunst entwirft Worringer in oft nur wenigen Sätzen ganze Völkerpsychologien. So weist er den "Nordländern" in der rauen Natur des skandinavischen und slawischen Raums – "kein klarer blauer Himmel überwölbte sie, kein vegetativer Reichtum umgab sie" – eine "innere Disharmonie" und "nebelhafte Mystik" zu. Daraus entwickelten sie, so Worringer, eine verschlungene Ornamentik, die nie zu der klaren Gesetzmäßigkeit der Geometrie gelangte, wie sie die abgeklärten "Orientalen" (die Vorderasiaten und die archaischen Griechen) schufen. Eine besondere Vorliebe hat Worringer für die Gotik, hier konnte der "nordische Mensch sein durch innere Disharmonie ins Pathetische gesteigertes Ausdruckbedürfnis" befriedigen. In den übersteigerten Gewändern der Spätgotik beobachtete er, wie das Abstrakte expressiv wird und mit dem Niedergang der Kathedralenkunst "sinkt der letzte Stil dahin".