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Der Ratingprozess stellt eine Kombination aus qualitativer und quantitativer Analyse dar. Beginnend mit der Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, Strukturmerkmalen und Kontrahentenrisiken sowie des allgemeinen operativen Risikos wird das Kredit- und Portfoliorisiko in ein Cashflow-Modell überführt und bewertet. Mit standardisierten Methoden und marktkonformen Szenario-Analysen, wie der so genannten Monte Carlo-Simulation, werden anschließend die Cash-Flows unter Einbeziehung von Stressszenarien und damit das Kreditrisiko der einzelnen Tranchen und Klassen einer Emission bewertet. Das finale Rating führt dann die Resultate aus quantitativer und qualitativer Analyse zusammen.
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