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Keybot 4 Ergebnisse  eipcp.net  Seite 2
  Klaus Schönberger: Stud...  
[12] It’s important to note here that the term “subjectification of work” refers to a trend within socio-cultural change; it is also part of a transformed paradigm of labor and, in a Foucauldian sense, the term “subjectification” also refers to a general technology of power.
[12] Hier ist zu beachten, dass der Begriff der „Subjektivierung von Arbeit“ eine Tendenz des soziokulturellen Wandels bezeichnet und Teil eines veränderten Arbeitsparadigmas meint, und dass „Subjektivierung“ im Sinne von Michel Foucault als generelle Machttechnologie zu verstehen ist. Vgl. Schönberger, Klaus: Widerständigkeit der Biographie. Zu den Grenzen der Entgrenzung neuer Konzepte alltäglicher Lebensführung im Übergang vom fordistischen zum postfordistischen Arbeitsparadigma. In: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biographien. Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart. Frankfurt u. a. 2007, S. 63-97. Online verfügbar: http://www.kultur.uni-hamburg.de/technikforschung/download/Schoenberger_Widerstaendigkeit_der_Biographie.pdf [30.09.2010].
  Sandro Mezzadra, Brett ...  
Suffice it to note here that at least since the 1920s and the 1930s the concept would congeal to describe the division of the world into discrete labor markets delineated on the one hand by the borders of nation-states and on the other by the separation between centre and periphery.
Damit sollte nun deutlich geworden sein, dass unsere Kritik am Begriff der „internationalen Arbeitsteilung“ nicht auf die Idee eines „glatten“ Raums des globalen Kapitalismus verweist. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Wir heben vielmehr die Tatsache hervor, dass die zunehmende Herrschaft „abstrakter“ Mächte wie Wissen und Finanz im heutigen Kapitalismus einer tiefgreifenden Heterogenität von Arbeitsregimen und Arbeitspositionen entspricht. Die starke Vermehrung der Grenzen spielt eine Schlüsselrolle in der Artikulation dieser Heterogenität und ihrer Einbindung in größere globale Kreisläufe. Die Vervielfältigung der Verbindungs- und Trennungselemente bringt eine vielschichtige Geografie des zeitgenössischen Kapitalismus hervor: Diese Geografie ist selbstverständlich von gewaltigen Teilungen in Bezug auf Macht und Reichtum geprägt, doch stellt ihre Komplexität nicht nur in zunehmendem Maße bestimmte Bilder infrage, wie etwa das der „drei Welten“ oder jenes des „globale Nordens“ gegen „den globalen Süden“, sondern sie stellt sich auch jeglichem starren Gebrauch von Begriffen wie „Zentrum“ und „Peripherie“ entgegen, die entworfen wurden, um ein einheitliches Bild der „internationalen Arbeitsteilung“ zu zeichnen.
  Esther Leslie: Add Valu...  
Marxism – according to cultural studies theorist Stuart Hall, ‘did not talk about or seem to understand […] our privileged object of study: culture, ideology, language, the symbolic’.[4] Note here that culture is subsumed into the intangible, non-material or simply ‘cognitive’.
Der weite Aufgabenbereich der Kulturpolitik reicht vom Banalen zum Fatalen. Dieser Rahmen hielt Tony Bennett, den führenden australischen Befürworter der Cultural Studies, nicht davon ab, im Jahr 1992 darauf zu beharren, dass die Cultural Studies sich zum Praktischen hinwenden und sich in der Politik engagieren sollten, indem sie ManagerInnen und Regierungen beraten, anstatt über ideologische Effekte zu jammern. Die anhaltende Förderung des kulturellen Populismus durch die Cultural Studies ging über in eine Rhetorik der Wahl, die sich selbst als anti-elitär präsentierte. Die Ironie dabei ist, dass die TheoretikerInnen, die einstmals erklärten, einer Art Marxismus anzuhängen, heute für die Kultur als das mildtätige und sich bessernde Antlitz des Kapitalismus werben. Wie konnte dies geschehen? Die Cultural Studies stellten einen Mangel in den marxistischen Kulturtheorien fest, der sie zunächst antrieb. Dem Theoretiker der Cultural Studies Stuart Hall zufolge sprach der Marxismus nicht über „unsere bevorzugten Untersuchungsobjekte“, „Kultur, Ideologie, Sprache, das Symbolische“, oder er schien sie nicht zu verstehen.[4] Man beachte, dass Kultur hier unter das Nichtgreifbare, das Immaterielle oder einfach unter das „Kognitive“ subsumiert wird. Die Arbeit, die Rolle der Produktion entwischt als theoretisierbarer Bestandteil der Praxis. Der Fokus auf Zielgruppen und die Konsumtion verstärkt diese Abneigung gegen die Produktionssphäre. Die Arbeit der Kulturproduktion verschwindet.
  Judith Butler: What is ...  
Note here that the subject is said to “give himself that right,” a mode of self-allocation and selfauthorization that seems to foreground the reflexivity of the claim. Is this, then, a self-generated movement, one which shores up the subject over and against a countervailing authority?
Foucault macht die Ursprünge der Kritik in der Beziehung von Widerstand und kirchlicher Autorität aus. In Bezug auf die Kirchendoktrin hieß "nicht regiert werden wollen, das kirchliche Lehramt verweigern, zurückweisen oder einschränken; es hieß, zur Heiligen Schrift zurückzukehren; es hieß sich fragen [...], welche Art von Wahrheit von der Schrift gesagt wird [...]" (13). Und diese Verweigerung wurde zweifellos im Namen eines alternativen oder wenigstens gerade entstehenden Grundes von Wahrheit und Gerechtigkeit gewagt. Dies führte Foucault zur Formulierung einer zweiten Definition von "Kritik": "Nicht regiert werden wollen [...] diese Gesetze da nicht mehr annehmen wollen, weil sie ungerecht sind, weil sie [...] eine wesenhafte Unrechtmäßigkeit bergen" (13).