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Der Grundaufbau besteht aus einem stabilen geschweißten Stahlrahmengestell und einer Schutzverkleidung aus Alu-Profilen mit Polycarbonatverglasung. Der dynamische Antrieb der Koordinatenachsen über Kugelumlaufspindeln mit Servomotoren und Motion Control erlaubt eine hohe Verfahrgeschwindigkeit. Für die Befestigung der Nieteinheiten werden stabile C-Gestelle verwendet. Seit 1984 zeichnet sich die CNC-Nietmaschinensteuerung durch frei parametrierbare Nietprogramme aus. Die aktuelle CNC-Steuerung mit Touchscreen-Panel, Prozessdatenerfassung und diversen Schnittstellen ermöglicht eine einfache Bedienung der Maschine und setzt damit diese Tradition fort. Koordinatenachsen mit einem X/Y-Nietbereich von 280x180 mm bis 350x500 mm sind standardmäßig lieferbar. Für den Nietprozess sind sämtliche hydraulischen und pneumatischen Friedrich Nietmaschinen und -einheiten einsetzbar.
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