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Die Hütte des Polarkreises, die in einer Woche gebaut werden sollte und deren Plan von den Architekten Ferdinand Salokangas in aller Eile in einer Nacht gezeichnet wurde, wurde von den geschickten Holzarbeitern der Forstrats Jarl Sundquist aus den von dem Flössen des Ounasjoki gehobenen Balken gebaut. Nach den Instruktionen wurden so viele Balken benötigt ”dass die Leute eines grösseren Autobusses im Häuschen Platz finden”. Für etwas mehr gab es keine Zeit, denn die ersten Balken wurden am Samstag vom Fluss gehoben und am nächsten Samstag, als das Flugzeug von Frau Roosevelt schon am Landen war, wurde die Aussentür der sonst fertigen Hütte an ihrer Stelle angebracht.
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