piti – Deutsch-Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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  3. Ernst Zündel:"Introd...  
Biedermann myönsi, että Leirien Kansainvälisen Komitean Wienissä 1977 pitämässä kansainvälisessä konferenssissa silloinen ITS:n johtaja Albert de Cocatrix piti puheen, jossa totesi että 31 joulukuuta 1976 mennessä erikoisrekisteröintitoimisto oli rekisteröinyt yhteensä 357190 keskitysleireissä kuolleen ihmisen nimet.
Biedermann gab zu, daß der damalige Direktor des ITS, Albert de Cocatrix, auf einer vom Internationalen Kommittee über die Konzentrationslager abgehaltenen Konferenz eine Rede hielt, in der er erwähnte, daß nach dem Stand vom 31. Dezember 1976 bei der Erfassungsbehörde insgesamt 357.190 Namen von Personen registriert waren, die in Konzentrationslagern gestorben waren. Biedermann bestätigte, daß diese Zahlen eigentlich vom ITS stammten (12-2640 bis 2646). Er betonte aber, daß diese Zahlen auf Anträgen beruhten. Falls eine ganze Familie umgekommen war, hätte es folglich niemanden gegeben, der einen Antrag auf eine Todesurkunde stellen könnte. Zweitens hätte der ITS nur von zweien der 22 Konzentrationslager vollständige Unterlagen. Für die Restlichen gebe es nur bruchstückhafte oder gar keine Dokumentation. Falls also ein Antrag gestellt würde für eine Person, die angeblich in einer dieser Lager gestorben war, hätte das ITS garnicht die Unterlagen, um eine Anfrage für eine Todesurkunde bei der Erfassungsbehörde zu rechtfertigen (12-2647).
  8. Ernst Zündel:"Introd...  
Mitä jos hän juuri sai selville, että hänen oma äitinsä oli hautautuneena Hampurin tai Berliinin raunioihin? Hänellä ei ole ollut ystävällisiä tunteita niitä kohtaan, joita piti vihollisinaan. Niissä olosuhteissa juutalaiset ovat saattaneet olla korkealla hänen listallaan.
Es ist traurige Wahrheit, daß zehntausende von Menschen verschiedenster Nationalitäten in deutschen Lagern gestorben sind, größtenteils durch Krankheiten, die bedingt waren durch schlechte Ernährung, Überbelegung, Mangel an Hygiene und Mangel an Medikamenten. Zweifellos starben einige durch Vernachlässigung und sogar grausame Behandlung durch brutales Wachpersonal. Es muß Grausamkeiten gegeben haben; das liegt schon allein in der menschlichen Natur. Niemand bestreitet, daß einzelne Greueltaten vorgekommen sind. Wer kann ermessen, wie ein Wachmann gefühlt und gehandelt haben mag, der vielleicht gerade erfahren hat, daß sein eigenes Kind verbrannt ist in dem wirklichen Holocaust namens Dresden - eine verteidigungslose, strategisch unwichtige, mit Flüchtlingen überfüllte Stadt? Was, wenn ihm gerade erzählt wurde, daß seine eigene Mutter in den Ruinen von Hamburg oder Berlin begraben liegt? Er wäre gegenüber denen, die er für seine Feinde hielt, nicht gerade milde gestimmt. Unter diesen Umständen waren Juden auf seiner Feindliste vermutlich weit oben.