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Der Bericht kommt zum Schluss, dass sich die raumordnungspolitischen Auswirkungen der bilateralen Verträge in einem bescheidenen Rahmen halten dürften, wenngleich es je nach Region Unterschiede geben wird. Allenfalls werden ohnehin laufende Entwicklungen etwas beschleunigt oder verstärkt. Im Verkehrsbereich sind die Effekte überwiegend positiv zu werten, bringt doch die mit dem Landverkehrsabkommen gekoppelte Verlagerungspolitik von der Strasse auf die Schiene namhafte Verbesserungen gegenüber einer ungezügelten Trendentwicklung. So sind insgesamt weniger Emissionen, weniger Zeitverluste und längerfristig weniger Bodenverbrauch zu erwarten. Ebenso dürfte die Personenfreizügigkeit in den meisten Grenzregionen zu keinem ausserordentlichen Siedlungsdruck führen. Denn sie wirkt in beide Richtungen und löst auch Veränderungen im Standortverhalten der Unternehmen aus. Befürchtungen, wonach es zu einem massiven Anstieg der Zahl der Grenzgänger und Zuwanderer kommt, sind kaum gerechtfertigt.
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