que les fleurs – German Translation – Keybot Dictionary

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  Goodyère rampante, Good...  
La goodyère rampante est l’une des orchidées les plus fréquentes en Finlande, mais elle est si petite qu’on la remarque rarement. Un examen rapproché permet de s’apercevoir que les fleurs présentes dans la grappe unilatérale sont poilues et parfumées.
Das Kriechende Netzblatt ist eine der verbreitetsten finnischen Orchideen, jedoch stark zurückgegangen. Auf Grund seiner kleinen Größe bleibt es oft auch unbemerkt. Bei näherer Untersuchung der halbseitigen Ähre bemerkt man, dass die Blüten behaart und duftend sind.
  Scutellaire à  feuilles...  
Limbe ové et lancéolé–étroitement triangulaire, à extrémité arrondie, à base hastée, muni de bord entier–à rares dents à la base. Bractées semblables aux feuilles caulinaires, plus courtes que les fleurs.
Blätter: Gegenständig, kurzstielig. Blattspreite eiförmig lanzettlich – schmal dreieckig, an der Spitze rund, spießförmig, ganzrandig – am Grund vereinzelt stumpf gezähnt. Die Deckblätter des Blütenstands ähneln den Laubblättern, sie sind kürzer als die Blüten.
  Compagnon rouge, Silene...  
Comme le nom vulgaire le suggère, le compagnon rouge est une espèce dioïque, ce qui signifie que les fleurs mâles et femelles sont présentes sur des plantes différentes. Avant de développer une tige fleurie, il conserve, pendant quelques années, une pousse végétative constituée de feuilles en rosette à long pétiole et en forme de langue.
Die Rote Lichtnelke kennt man in Finnland auch unter dem Namen „Samtblume“, was wahrscheinlich von der weichen Behaarung der Pflanze herrührt. Sie ist zweihäusig und eingeschlechtig. Bevor der Blütenstängel entwickelt wird, lebt sie mehrere Jahre mittels der Grundrosette. Für die Art sehr typische indigene Standorte waren die Schwarzerlenmoorwälder am Meeresufer und entsprechende Umgebungen.
  à‰pipactis pourpre noir...  
Androcée et gynécée soudés en colonne, une étamine, deux stigmates. Inflorescence très désordonnée, racème unilatéral composé de 6 à 30 fleurs. Parfum de vanille. Bractées généralement plus courtes que les fleurs.
Blüte: Blütenhülle zweiseitig symmetrisch, dunkel rotbraun – dunkel purpurrot, selten grünlich, ca. 10 mm breit. Sechs Blütenblätter in zwei Wirteln, von denen eines als Lippe ausgebildet ist. Lippe am Unterteil der Blütenhülle, ohne Sporn, auf halber Länge vom Klemmkörper geteilt, am Grund tassenförmig. Androeceum und Gynoeceum zur Säule miteinander verwachsen, ein Staubblatt, zwei Narben. Blütenstand eher lockere halbseitige Traube mit 6–30 Blüten. Blüte mit Vanilleduft. Die Deckblätter der Blüten sind für gewöhnlich kürzer als die Blüten.
  Bugle de Genève, Ajuga ...  
Limbe ovoïde–effilé-elliptique, muni de grandes dents. Bractées rétrécissant vers la couronne, bractées inférieures ressemblant aux feuilles caulinaires, bractées supérieures plus courtes que les fleurs, souvent partiellement bleues.
Blätter: Als Grundrosette und am Stängel gegenständig, gestielt – sitzend. Rosette für gewöhnlich zur Blütezeit verwelkt. Blattspreite eiförmig – stark länglich, grob gezähnt. Deckblätter des Blütenstands zur Spitze hin kleiner werdend, wie die untersten Laubblätter, obere Blätter kürzer als die Blüten, oft teilweise blau.
  Phlomis tubéreux, Phlom...  
Limbe des feuilles basales ovoïde, à base cordiforme, revers poilu, face supérieure à poils clairsemés, dents arrondies ; limbe des feuilles caulinaires plus petit, ovoïde–elliptique, à base étroitement cordiforme. Bractées lancéolées, beaucoup plus petites que les fleurs.
Blätter: Gegenständig, grundständige Blätter langstielig, Laubblätter sitzend. Blattspreite der grundständigen Blätter eiförmig, am Grund herzförmig, auf der Unterseite behaart, auf der Oberseite wenig behaart, gekerbt; Blattspreite der Laubblätter kleiner, eiförmig-länglich, am Grund schwach herzförmig. Deckblätter des Blütenstands lanzettlich, viel kleiner als die Blüten.
  Campanule agglomérée, C...  
La variabilité de la campanule agglomérée s’observe, par exemple dans la quantité de poils que présentent les feuilles et la tige. Les fleurs sont organisées en denses grappes à l’aisselle des feuilles ou au sommet de la tige. Elles sont plus foncées que les fleurs des autres campanules communes en Finlande.
Die mehrjährige Büschelglockenblume profitiert deutlich vom menschlichen Einfluss. Diese Pflanze von Wiesen, Wegrändern und Trockenwiesen kommt am weitesten verbreitet im finnischen Seengebiet vor. Der Formenreichtum der Büschelglockenblume zeigt sich u. a. an der Variabilität der Blätter und der Behaarung des Stängels. Die Blüten der Büschelglockenblume stehen in dichten Gruppen, körbchenartig in den Blattachseln oder an der Spitze des Stängels. Ihre Blumenkrone ist dunkler blaurot als die der anderen verbreiteten Glockenblumen.
  Platanthère à  fleurs v...  
Le parfum entêtant et agréable de la platanthère à deux feuilles est principalement constitué d’esters aromatiques, tandis que les fleurs de la platanthère à fleurs vertes contiennent surtout des composés à grosses molécules qui appartiennent au groupe de l’alcool.
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe ist allgemein bekannt als Duftpflanze der Sommernächte. Die Blüten der Grünlichen Waldhyazinthe werden ihrerseits oft als geruchlos bezeichnet, es gibt jedoch Menschen, die an ihnen einen deutlichen, wenn auch schwachen Geruch wahrnehmen. Der Unterschiede besteht nicht in der Menge der Duftstoffe, sondern in der Art. Der angenehme, berauschende Duft der Zweiblättrigen Waldhyazinthe besteht hauptsächlich aus aromatischen Estern, in den Blüten der Grünlichen Waldhyazinthe befinden sich zum Großteil hochmolekulare Verbindungen, die zu den Alkoholen gehören. Die aromatischen Ester locken vor allem Schwärmer an, während die Alkohole dem Geschmack der Eulenfalter entsprechen. Auch der Bau der Blüte ist auf bestimmte Bestäuber maßgeschneidert: Die bei der Zweiblättrigen Waldhyazinthe fast zusammen stehenden Blütenstaubfächer zwängen sich eng an die Basis des Saugrüssels der Schwärmer, die Staubbeutelfächer der Grünlichen Waldhyazinthe dagegen berühren die Augen der Eulenfalter und die Entfernung der Fächer voneinander entspricht ungefähr gerade dem Augenabstand der wichtigsten Bestäuber. Damit die Klemmkörper auch sicher ihr Objekt treffen, muss die Grünliche Waldhyazinthe sicherstellen, dass das Insekt seinen Kopf bis ganz an die Blüte heran schieben muss und so ist der Nektarsporn etwas länger als der Saugrüssel des Schmetterlings. Ungeachtet aller Vorkehrungen besuchen dieselben Insekten manchmal die Blüten beider Arten an Stellen, wo diese gemeinsam wachsen. Kreuzungen entstehen ab und an, sie sind jedoch sehr selten. Und wie zu erwarten, sind ihre Erkennungsmerkmale ungefähr die Zwischenform zwischen den Stammarten.