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« Au bout de quelques décennies, une fosse à purin présente souvent des défauts », déclare Jörg Förtsch, responsable du service de l’évacuation des eaux des biens-fonds au sein de l’Office des déchets, de l’eau, de l’énergie et de l’air (ODEEA) du canton de Zurich.
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Die Dichtheitsprüfung ist aufwendig, denn dazu muss der Güllebehälter vorzeitig entleert und gereinigt werden. Danach steigt der Kontrolleur - in der Regel ein Mitarbeiter eines Ingenieurbüros, das als Kontrollorgan der örtlichen Baubehörde tätig ist - in den Behälter und sucht ihn sorgsam nach Lecks und Schwachstellen ab. «Nach Jahrzehnten des Betriebs von Güllegruben muss öfters etwas beanstandet werden», sagt Jörg Förtsch, Leiter der Gruppe Liegenschaftsentwässerung im Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich. «In der Regel sind dies Risse, zerfressene Rohreinführungen oder schadhafter Beton.»
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