troisième quart – Deutsch-Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Français English Spacer Help
Ausgangssprachen Zielsprachen
Keybot 2 Ergebnisse  www.moleiro.com
  f. 96r, L'entrée de Jés...  
(Rossano, Musée dell'Arcivescovado, f. 1v.) - écrit à Constantinople ou à Antioche au troisième quart du VIème siècle - la Direction des disciples, qui agissent de concert et celles des habitants de Jérusalem, est en contrepoint, ce qui fait que tout converge vers la figure du Seigneur.
(Rossano, Erzbischöfliches Museum, f. 1v.) bekannten Formel - während des dritten Viertels des 6. Jahrhunderts in Konstantinopel oder Antiochien geschrieben - bewegen sich die im Gefolge Jesu ziehenden Jünger und die Bewohner Jerusalems in entgegengesetzter Richtung, wodurch alles auf die Gestalt des Herrn ausgerichtet ist. Diese Szene wird sowohl in den synoptischen Evangelien (Mt. 21,1-11; Mk. 11,1-10 und Lk. 19, 29-40) sowie in dem des Heiligen Johannes (12,12-19) beschrieben; dass der Herr jedoch auf einem Esel daherreitet, nähert es der Quelle des Heiligen Matthäus und des Heiligen Johannes an, die eine messianische Prophezeiung Zacharias (Zach. 9:9) wörtlich auslegen. Das von den Einwohnern Jerusalems veranstaltete Fest ist aus den
  f. 481r, La résurrectio...  
(Rossano, Biblioteca del Palacio Arzobispal) du troisième quart du VIème siècle; le groupe de juifs et d'apôtres qui accompagnent le Christ pour voir le miracle peut être plus ou moins nombreux. A partir du VIème siècle, il y aura toujours une figure qui porte sa main à son nez ou à sa bouche.
(Rossano, Bibliothek des erzbischöflichen Palastes) erhalten; die Gruppe von Juden und Aposteln, die Christus zum Bestaunen des Wunders begleitet, kann dabei mehr oder weniger zahlreich sein. Seit dem 6. Jahrhundert wird es immer eine Gestalt geben, welche die Hand vor Nase oder Mund hält. Im 11. Jahrhundert setzt sich eine neue Formel durch, welche die wesentlichen Bestandteile für das Bild in der gotischen Epoche beisteuern wird: die Öffnung des Sarkophags und die Anstrengungen des Auferweckten, selbst aus dem Grab zu steigen, weist ikonographische Parallelen zur Auferstehung der Toten auf dem Bild vom Jüngsten Gericht auf. Lazarus ruht in einem Steingrab; im Gegensatz zu früheren Werken erhebt sich der in ein Schweißtuch gehüllte Oberkörper ganz leicht. Auf den Bronzereliefs der Hildesheimer Christussäule wird Lazarus zum Zeitpunkt der Auferweckung dargestellt. Dabei erhebt er sich nackt aus dem Sarg, schaut Christus an und antwortet auf seinen Ruf mit der Gebärde der zum Gebet gefalteten Hände. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert griffen die flämischen Maler dieses Thema erneut auf. Neben dem Sarg, in dem sich der auferweckte Mann aufrichtet, wurde es immer häufiger, eine Grube darzustellen und Lazarus setzt sich sowohl auf die Öffnung als auch auf den Stein.