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En observant Bård Dyrdal, on a l’impression de savoir à qui on s’adresse. Ce n’est pas un homme en quête de célébrité ni de pouvoir politique. S’il était acteur, il jouerait le rôle du policier chevronné et honorable – exténué par son travail, légèrement en surpoids, portant un chandail fripé et faisant preuve d’une éthique implacable.
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Er spricht für alle Mitglieder von LEAP Scandinavia, wenn er sagt: „Wir sind Leute, die eine humane und vor allem wissensbasierte Politik zur Drogenbekämpfung wollen“. Man muss sich bewusst sein, wie radikal diese Aussage für die Polizei ist. Und es ist nicht die letzte, die er hier macht. Er sieht den Drogenkonsum als Problem des öffentlichen Gesundheitswesens und argumentiert, dass die für seine strafrechtliche Verfolgung eingesetzten Ressourcen bei den Gesundheitsbehörden viel sinnvoller verwendet werden könnten. Das sei aber keine für einen Polizeibeamten typische Ansicht, fügt er ironisch hinzu. Bård Dyrdal hat auch Kollegen, die höhere Strafen für Drogenkonsumenten und mehr Geld für „schlagkräftigere Waffen in unserem Arsenal“ fordern. Inspiriert von LEAP UK, wollen Dyrdal und die anderen Mitglieder von LEAP Scandinavia aber lieber untersuchen, was für die Gesellschaft insgesamt die beste Lösung ist, „denn davon werden wir am Ende alle profitieren. Auch die Polizei.“ Sie setzen sich aus polizeilicher Perspektive für bessere und sicherere Wege ein, mit Drogenthemen umzugehen, und sie sehen eine Bestrafung nicht als den besten Weg, jemand zu helfen, der ein Drogenproblem hat. Mit der Konsequenz eines Fahnders, der eine kriminelle Szene beobachtet und einen wenig glaubhaften Zeugen vernimmt, fragt er: „Sollte der Staat wirklich Menschen Schaden zufügen, damit diese Menschen sich nicht selbst schaden?” Bård Dyrdal schüttelt den Kopf. „Ich verstehe das nicht.“
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