un indice – German Translation – Keybot Dictionary

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  PFPDT - Explications re...  
Des sentiments vagues, des impressions ou le simple manque de confiance vis-à-vis d’un employé ne constituent pas, en règle générale, un indice concret.
Vage Gefühle, Eindrücke oder der blosse Mangel an Vertrauen gegenüber einem Angestellten stellen hingegen in der Regel kein konkretes Verdachtsmoment dar.
  PFPDT - Surveillance su...  
Par indices concrets, on entend des éléments objectifs ou subjectifs constitutifs d’une infraction qui peuvent être attribués à un personne déterminée ou déterminable. Des sentiments vagues, des impressions ou le simple manque de confiance vis-à-vis d’un employé ne constituent pas, en règle générale, un indice concret.
Wegen seiner Pflicht, die Persönlichkeit des Angestellten zu schützen und zu achten, steht es dem Arbeitgeber grundsätzlich nicht zu, dessen private Datenträger wie Emails, Homedrives, USB-Sticks, CD-ROM, Papierdokumente, usw. zu öffnen. Der Arbeitgeber hat aber häufig das Bedürfnis, zur Überprüfung seines Verdachts auf den Inhalt solcher Datenträger der verdächtigten Person zuzugreifen, um in besserer Kenntnis des Sachverhalts über die Einleitung einer Untersuchung zu entscheiden. Voraussetzungen eines datenschutzkonformen Zugriffs sind einerseits das Bestehen eines Rechtfertigungsgrunds, andererseits das Vorliegen konkreter Verdachtsmomente einer Straftat. Der Rechtfertigungsgrund kann in der Einwilligung der betroffenen Person oder in einem überwiegenden Interesse des Arbeitgebers bzw. der Firma bestehen. Als konkrete Verdachtmomente gelten subjektive oder objektive Elemente eines Straftatbestandes, die einer bestimmten oder bestimmbaren Person zugeordnet werden können. Vage Gefühle, Eindrücke oder der bloße Mangel an Vertrauen gegenüber einem Angestellten stellen in der Regel kein konkretes Verdachtmoment dar. Das Öffnen privater Datenträger zur Verdachtserhärtung soll wenn möglich aufgrund der Einwilligung der betroffenen Person oder aber durch die zuständigen Behörden erfolgen. Der eigenmächtige Zugriff des Arbeitgebers auf private Datenträger zwecks Verdachtserhärtung kann zu einer widerrechtlichen Persönlichkeitsverletzung führen, wenn eine oder beide Voraussetzungen eines rechtskonformen Zugriffs nicht erfüllt sind.