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Im August 1995 hat der Bundesrat ein Massnahmenpaket zur Verminderung der Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Tabakkonsum angenommen und einen jährlichen Betrag von etwa 2,5 Millionen Franken freigegeben, um die verschiedenen Massnahmen, welche das BAG in Zusammenarbeit mit seinen Partnern in diesem Bereich anstrebt, zu unterstützen. Die Philosophie des Massnahmenpakets besteht darin, der Anteil der Raucher in der Bevölkerung zu reduzieren. Zudem soll eine zeitliche Verkürzung der „Raucherkarriere" erreicht werden, indem die Jungen gar nicht, oder wenn doch, dann später mit dem Rauchen beginnen. Ebenso soll die Zahl der Aussteiger erhöht werden und die Aussteigewilligen sollen früher mit dem Rauchen aufhören.
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