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Drei Mal zogen die Plebejer aus, drei Mal kehrten sie zurück, ging es doch um den Kampf einer republikanischen politisch-rechtlichen Ordnung in Rom. Demnach ist der plebejische Exodus nicht der Beginn von etwas ‚Neuem’ im Sinne der Gründung einer eigenen Stadt mitsamt Verfassung. Er ist aber auch nicht allein eine Reaktion, sondern vor allem deshalb eine Aktion, weil dieser Entzug den ersten Akt für eine neu erfundene Konstituierung darstellt. Diese Konstituierung, mitsamt der darin entstehenden plebejischen Macht/Ordnung, kündigt das Instrument und die Waffe an, durch die in die bestehende, aber durch den Auszug bedrohte und instabil gewordene patrizische Macht- und Herrschafts-Ordnung interveniert wird. Keine neue Ordnung an einem neuen Ort wird somit geschaffen, sondern eine ‚alternative’ Ordnung als Mittel der Intervention.[17] Zunächst aber stellte der plebejische Exodus die Machtverhältnisse radikal in Frage, denn die Sezession bedeutet der Binarität zu entgehen, jener Binarität zwischen Befehl/Gesetz auf der einen und Aufruhr auf der anderen Seite, um mit einem gemeinsamen Vermögen wieder zurückzukommen und zu kämpfen.
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Esa renuncia a seguir aceptando el poder patricio, ejercida mediante la negativa a cumplir las órdenes y la huida de las restricciones políticas y económicas es un ejemplo del cuestionamiento, del rechazo de la aceptabilidad, de la evidencia de los modos de gobierno que aborda Foucault en su texto acerca de la crítica. Y esa renuncia, esa negativa a cumplir órdenes puede calificarse, con el filósofo postoperaista Paolo Virno, de «desobediencia radical»[13], porque con su partida escapan del campo de aplicación de las leyes y las órdenes. «Sin orden del cónsul»[14], se preocupa de observar Livio, se demoran en el Monte Sacro. La plebe se evade marchándose. Haciéndolo, no sólo actúa sin autorización, sino que con su acción pone básicamente en tela de juicio el imperium, las prerrogativas de mando del cónsul, esto es, la estructura pública de dominio de Roma.
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