gin – -Translation – Keybot Dictionary

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  Taking a sip at Public ...  
André Krüger drinks coffee, craft beer and gin. He likes to listen to music. Mostly jazz or classical music. Sometimes he writes about all that stuff.
André Krüger trinkt Kaffee, Craft Beer und Gin. Dabei hört er gern Musik. Meistens Jazz oder Klassik. Manchmal schreibt er über all das.
  A drink with Hamburg's ...  
The birthplace of the “gin basil smash”
Die Wiege des „Gin Basil Smash“
  Vertical farming in Ham...  
It's no coincidence that other companies of a similar nature are at home in the same container-based office: online farm shop Frischepost, liquor manufacturer Elephant Gin, apple-juice producers Leev and Roots&Fruits, which makes juice shots.
Farmers Cut will seine lebenden Salate nur direkt an Restaurants und Kantinen vertreiben, und in wenigen Monaten soll es sie auch auf Hamburger Wochenmärkten geben. Zudem plant das Team einen Verkauf und – mit weiteren Startups – gelegentliche Foodevents in der Anbauhalle. Motto: „We love local“. Nicht zufällig sitzen die wesensverwandten Unternehmen im selben Containerbüro: der Online-Hofladen Frischepost, die Spirituosenmanufaktur Elephant Gin, die Apfelsaftmacher von Leev sowie Roots&Fruits, die Saft-Shots herstellen.
  André Krüger  
André Krüger drinks coffee, craft beer and gin. He likes to listen to music. Mostly jazz or classical music. Sometimes he writes about all that stuff. In real life he’s a freelancer who develops digital communication concepts.
André Krüger trinkt Kaffee, Craft Beer und Gin. Dabei hört er gern Musik. Meistens Jazz oder Klassik. Manchmal schreibt er über all das. Im richtigen Leben entwickelt er als Freelancer Kommunikationskonzepte fürs Digitale.
  A drink with Hamburg's ...  
This was followed by a stint at the 3Freunde Bar in a St. Pauli side street, until Jörg Meyer engaged her for the bar of the internationally renowned Le Lion in Hamburg's old city centre, the birthplace of the famous “gin basil smash”.
Viele der Fotos sind Erinnerungen an zwanzig Jahre Hamburg. Damals zog Betty von Österreich an die Elbe, um Marketingkommunikation zu studieren. Dann kam das Angebot dazwischen, die Kneipe eines Freundes zu übernehmen, die Rote Laterne am Hans-Albers-Platz bei der Reeperbahn. Die damals 21-Jährige stürzte sich in das Abenteuer. „Mir fehlte es aber an Erfahrung, vor allem im Umgang mit Zahlen“, sagt sie heute. Sie verkaufte den Laden, studierte und entschied sich für ein Praktikum im inzwischen geschlossenen Blauen Barhaus im Stadtteil Ottensen. Es folgte ein Engagement in der 3Freunde Bar in einer Seitenstraße auf St. Pauli, bis Jörg Meyer sie an die Bar des international renommierten Le Lion in der Hamburger Altstadt holte, der Wiege des berühmten „Gin Basil Smash“. Das Le Lion wurde vom englischen Magazin „Drinks International“ unter die „50 besten Bars der Welt“ gewählt. Betty hat hier viel gelernt, das sie im eigenen Laden nutzen kann.