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Die E.ON AG („E.ON“) hat sich mit der HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt („HEAG“) über die wirtschaftlichen Grundzüge eines Verkaufs der 40-prozentigen E.ON-Beteiligung an der HEAG Südhessische Energie AG („HSE“) geeinigt. HEAG ist bereits mit 53 Prozent die Mehrheitsgesellschafterin der HSE. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung verschiedener Gremien von E.ON und der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Mit der Unterzeichnung der Verträge sowie dem Vollzug der Transaktion wird noch im vierten Quartal dieses Jahres gerechnet. Der Kaufpreis beträgt in Summe 305 Mio Euro. Die HSE ist ein unabhängiger Energie- und Infrastrukturdienstleister für die moderne Daseinsvorsorge und einer der führenden Ökostromanbieter Deutschlands. Das Unternehmen stellt die Versorgung mit Strom, Gas und Trinkwasser sicher. Darüber hinaus hält die HSE Beteiligungen entlang der Energie-Wertschöpfungskette in den Bereichen Erzeugung, Netzvertrieb, Beschaffung, Datenmanagement und technische Dienstleistungen. 2009 erwirtschaftete die HSE einen Umsatz von rd. 1,4 Mrd Euro und ein EBIT von rd. 40 Mio Euro. Mit über 88.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 82 Mrd EUR ist E.ON weltweit eines der größten privaten Strom- und Gasunternehmen. Als ein klar fokussiertes Unternehmen mit führenden Marktpositionen in den Kerngeschäftsfeldern Strom und Gas und fast 30 Mio Kunden ist der Konzern in weltweit mehr als 30 Ländern präsent. Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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