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Am Beispiel eines Projektes, das seit 2007 läuft, lässt sich veranschaulichen, was Entwicklung am ILM bedeutet. Das ILM, das im Dentalbereich einen guten Ruf genießt und gute Kontakte besitzt, schlägt einer Firma, die ungenannt bleiben muss, einen verbesserten Diodenlaser für die Zahnheilkunde vor. Dieses marktgängige Gerät verwendet normalerweise für unterschiedliche Anwendungen denselben Lichtleiter. Die Ulmer schlagen deshalb einen Diodenlaser vor, der aus einem Lichtleiter mit Handstück besteht, das über auswechselbare Spitzen verfügt. Diese sind nicht nur Einwegartikel und sterilisierbar, sie lassen sich für die jeweilige Anwendung optimieren, im vorliegenden Fall zum Schneiden von Weichgewebe (oralchirurgisch) und zum Desinfizieren des Wurzelkanals (endodontisch).
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