of god – Traduction – Dictionnaire Keybot

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  Osud | Janáček Brno 2018  
Živný´s narration gets close to the point of Míla´s death… when suddenly thunderbolts of a rel strom can be seen. Živný collapses. The end of his opera remain unfinished and in the hands of God, much as Živný´s fate.
Studenten singen aus der Partitur der neuen Oper ihres Professors Živný. Das Werk soll am Abend im Theater aufgeführt werden, aber es fehlt noch immer der letzte Akt. Die Schüler bitten den Lehrer, von seiner merkwürdigen Oper zu erzählen. Živný spricht über ihre Entstehung, und die überraschten Studenten erkennen, dass der Operninhalt eigentlich dessen Lebensgeschichte widerspiegelt. Živnýs Erzählung nähert sich Mílas Tod… plötzlich brechen Blitze eines wirklichen Gewitters über sie herein. Živný sinkt ohnmächtig zu Boden. Das Ende seiner Oper bleibt unvollendet in Gottes Hand, ebenso wie Živnýs Schicksal selbst.
  From the House of the D...  
“In every creature there is a spark of God”, Leoš Janáček wrote in the header to the score of his ninth and last opera From the House of the Dead in June 1928. It wasn´t the first occasion that he’d been inspired by Russian literature when composing his work; this time it was Dostoyevsky´s novel The House of the Dead, which describes the hardness of life in a Siberian prison.
„In jedem Geschöpf eine Funke Gottes“, schrieb Leoš Janáček im Juni 1928 in die Titelzeile der Partitur seiner neunten und letzten Oper Aus einem Totenhaus. Es nicht das erste Mal, dass ihm bei einer Komposition die russische Literatur als Inspirationsquelle diente; in diesem Fall war es Dostojewskis Roman Aufzeichnungen aus einem Totenhaus, der das schwere Leben in einem sibirischen Gefängnis schildert. Janáčeks Vorhaben, ein solches Sujet zu vertonen, überraschte wie schon zuvor seine Entscheidung für Čapeks Sache Makropulos. Ein umfangreicher Roman mit langatmigen Schilderungen von Stimmungen und Orten, psychologischen Analysen, philosophischen Erwägungen, monologischem Erzählstil und einem Minimum an Dialogen, ohne einen zentralen Helden und ohne weibliche Charaktere drängte sich beim besten Willen nicht als passende Vorlage für eine Oper auf. Auch Janáček konnte die Vorlage nur nutzen, indem er zahlreiche Änderungen vornahm und die Zahl der vorkommenden Personen reduzierte. Ein vollständig ausgearbeitetes Libretto ist nie gefunden worden, es hat sich lediglich ein stichwortartiger Entwurf erhalten. Janáček starb am 12. August 1928, ohne die Oper ganz vollendet zu haben. Als man sich beim Brünner Theater im Herbst 1929 zur Aufführung der Oper entschloss, übernahmen zwei Schüler Janáčeks, die Dirigenten Břetislav Bakala und Osvald Chlubna, die notwendigen Änderungen. Es handelte sich um die Fertigstellung der Instrumentierung, kleinere Änderungen bei den Gesangsparts sowie den Ersatz des Schlusses durch eine weniger pessimistisch klingende Version.
  From the House of the D...  
“In every creature there is a spark of God”, Leoš Janáček wrote in the header to the score of his ninth and last opera From the House of the Dead in June 1928. It wasn´t the first occasion that he’d been inspired by Russian literature when composing his work; this time it was Dostoyevsky´s novel The House of the Dead, which describes the hardness of life in a Siberian prison.
„In jedem Geschöpf eine Funke Gottes“, schrieb Leoš Janáček im Juni 1928 in die Titelzeile der Partitur seiner neunten und letzten Oper Aus einem Totenhaus. Es nicht das erste Mal, dass ihm bei einer Komposition die russische Literatur als Inspirationsquelle diente; in diesem Fall war es Dostojewskis Roman Aufzeichnungen aus einem Totenhaus, der das schwere Leben in einem sibirischen Gefängnis schildert. Janáčeks Vorhaben, ein solches Sujet zu vertonen, überraschte wie schon zuvor seine Entscheidung für Čapeks Sache Makropulos. Ein umfangreicher Roman mit langatmigen Schilderungen von Stimmungen und Orten, psychologischen Analysen, philosophischen Erwägungen, monologischem Erzählstil und einem Minimum an Dialogen, ohne einen zentralen Helden und ohne weibliche Charaktere drängte sich beim besten Willen nicht als passende Vorlage für eine Oper auf. Auch Janáček konnte die Vorlage nur nutzen, indem er zahlreiche Änderungen vornahm und die Zahl der vorkommenden Personen reduzierte. Ein vollständig ausgearbeitetes Libretto ist nie gefunden worden, es hat sich lediglich ein stichwortartiger Entwurf erhalten. Janáček starb am 12. August 1928, ohne die Oper ganz vollendet zu haben. Als man sich beim Brünner Theater im Herbst 1929 zur Aufführung der Oper entschloss, übernahmen zwei Schüler Janáčeks, die Dirigenten Břetislav Bakala und Osvald Chlubna, die notwendigen Änderungen. Es handelte sich um die Fertigstellung der Instrumentierung, kleinere Änderungen bei den Gesangsparts sowie den Ersatz des Schlusses durch eine weniger pessimistisch klingende Version.