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Talán nem e sorok írójának a feladata, hogy már itt, az elején kihangsúlyozza Magyarország 1989-ben szerzett érdemeit. Hitelt érdemlőbb lehet, ha legelőször más véleményét idézzük. Ez az amerikai történésztől, John Lewis Gaddis-től, a Yale Egyetem professzorától származik.
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Gesagt sei damit hier in aller Kürze, dass Ungarn den ersten, sehr gewichtigen Versuch zur Selbstbefreiung bereits 1956 unternommen hatte. Der vom breitesten Volkswillen getragene Aufstand strebte die Wiederherstellung der Demokratie und des Rechtsstaates an und fügte – selbst in seiner Niederlage – dem totalitären System und dem Prestige der Sowjetunion schweren, nachhaltigen Schaden zu. Ungarns erster bedeutender Beitrag zur Überwindung der europäischen Trennung war somit bereits 1956 erbracht worden. Das 20. Jahrhundert hatte dieses ohnehin nie verwöhnte Land ganz besonders stiefmütterlich behandelt. Die Revolution von 1956 sicherte indessen Ungarn weltweit Anerkennung, und sie wird in den Geschichtsbüchern bis zum heutigen Tag als ein Ereignis gewürdigt, das – 33 Jahre vor der endgültigen Wende – bereits die innere Schwäche des Kommunismus enthüllte und seinen Niedergang vorzubereiten half.
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