thèse – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 137 Results  www.unifribourg.ch  Page 5
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Elle a étudié l'ethnologie, la sociologie et la littérature espagnole à l'Université de Zürich et a obtenu la licence en 1985. En 1993, la même université lui a discerné le titre de docteur pour sa thèse consacrée à l'évaluation des pratiques paramédicales pour les personnes souffrant d'une insuffisance respiratoire.
Monica Budowski ist schweizerisch-französische Doppelbürgerin. Sie kam am 8. Februar 1957 zur Welt. Nach einem Studium der Ethnologie, Soziologie und der spanischen Literatur an der Universität Zürich erlangte sie dort 1985 ihr Lizentiat. Die gleiche Universität verlieh ihr 1993 den Doktortitel für ihre Arbeit über die Evaluation der paramedizinischen Praktiken bei Personen mit respiratorischer Insuffizienz. Mit einem Stipendium des Nationalfonds erforschte sie anschliessend die Situation lediger Mütter in der Schweiz, in den USA und in Costa Rica. Diese Forschung bildet die Basis ihrer Habilitation, die ihr die Universität Freiburg Anfang dieses Jahres erteilte. Seit 1998 ist Monica Budowski wissenschaftliche Leiterin des Schweizer Haushalt Panel, eines gemeinsamen Projekts des Schweizerischen Nationalfonds, des Bundesamts für Statistik und der Universität Neuenburg. Sie verfügt über eine breite und vielfältige Erfahrung in der interdisziplinären sozialwissenschaftlichen Forschung. Sie wurde im Weiteren von verschiedenen Universitäten der Schweiz und des Auslands als Lektorin oder Lehrbeauftragte eingeladen. Monica Budowski verfügt über ein breites Netzwerk an internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit und war im Rahmen ihrer Forschung zahlreiche Male in Costa Rica und Bangladesh. Sie ist Autorin einer beeindruckenden Anzahl wissenschaftlicher Publikationen (Bücher und Artikel). Monika Budowski tritt ihr Amt am 1. Oktober 2004 an.
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Carmelia Maissen, architecture, université de Zurich et ETH Zurich, soutiendra sa thèse de doctorat début 2009. Née en 1977 et domiciliée à Zurich et à Sevgein (GR), elle débutera son activité en août 2009.
Carmelia Maissen, Architektur, Universität Zürich und ETH Zürich, wird Anfang 2009 ihre Dissertation abschliessen. Geboren 1977, wohnhaft in Zürich und Sevgein (GR). Sie beginnt ihr Stipendium im August 2009.
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Lors de sa séance du jeudi 29 mai dans les locaux de l’UBS SA à Fribourg, le Conseil de la Fondation du 25e anniversaire de la Société de Banque Suisse à Fribourg en faveur de la Faculté des Sciences économiques et sociales de l’Université de Fribourg a décidé d’octroyer une bourse de 8000 francs à Julie Michel, assistante doctorante auprès de la chaire de politique économique et sociale de l’Université de Fribourg, pour la publication de son travail de thèse sur «l’internationalisation des activités de recherche et de développement des entreprises multinationales suisses».
An der Sitzung vom Donnerstag 29. Mai in den Räumlichkeiten der UBS AG in Freiburg hat der Rat der „Fondation du 25e anniversaire de la Société de Banque Suisse à Fribourg en faveur de la Faculté des Sciences économiques et sociales de l’Université de Fribourg“ entschieden, Julie Michel, diplomierte Assistentin am Lehrstuhl für politique économique et sociale der Universität Freiburg, ein Stipendium von 8000 Franken für die Veröffentlichung ihrer Doktorarbeit mit dem Titel «l’internationalisation des activités de recherche et de développement des entreprises multinationales suisses» zu gewähren. Die Stiftung hat zum Ziel, einem graduierten Studenten oder einer graduierten Studentin der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Freiburg im Bereich der wissenschaftlichen Forschung eine finanzielle Unterstützung zu bieten. Die Gelder können entweder für die Erarbeitung oder Publikation eine Doktorarbeit oder für einen Aufenthalt an einer ausländischen Universität mit dem Ziel einer Spezialisierung verwendet werden. Die Stiftung möchte, dass ihre Unterstützung in erster Linie für Arbeiten im Bereich der europäischen Integration oder aber im Bereich der internationalen Wirtschaftsbeziehungen der Schweiz eingesetzt wird. Die wissenschaftliche Forschung von Julie Michel wurde als besonders eingehend und aktuell beurteilt. Sie wird im Verlauf des Jahres 2009 erscheinen.
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Le prix 2010 de la Fondation Dimitris N. Chorafas vient d’être attribué au Docteur Tao Zhou pour sa thèse de doctorat "Statistical mechanics of information systems: information filtering on complex networks".
Der diesjährige Preis der Dimitris N. Chorafas Stiftung wurde Doktor Tao Zhou für seine Dissertation "Statistical mechanics of information systems: information filtering on complex networks" verliehen. Der erst 28-jährige Forschende aus China wurde bei seiner Arbeit seit Ende 2007 durch Professor Yi-Cheng Zhang des Departements für Physik betreut. Der Preisträger bestach gegenüber den 10 anderen Kandidatinnen durch die Exzellenz seiner Forschung, deren Resultate in verschiedenen hochstenden Publikationen veröffentlicht wurden.
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En cas d'absence de candidat répondant aux conditions d'octroi de la bourse, le Conseil de Fondation peut renoncer provisoirement à l'attribution de celle-ci, voire décerner une bourse d'un montant augmenté une année suivante. S'il s'agit de la publication d'une thèse, le volume paraîtra avec la mention «édité avec le concours de la Fondation du 25ème anniversaire de la Société de Banque Suisse Fribourg».
15. Mai 2006 ausgeschrieben. Die Bewerbungen mit beigelegtem Lebenslauf und zusätzlichen Unterlagen, die den Antrag unterstützen, sind an die „Stiftung zum 25jährigen Jubiläum des Schweizerischen Bankvereins", Jurastrasse 37, 1701 Freiburg zu senden. Nähere Informationen können beim Sekretär der Stiftung, bei Herrn Eric Delaloye eingeholt werden: Tel. 026 475 28 87 oder Fax: 026 475 28 94.
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Lors du Dies academicus 2008, la chimiste Martine Poffet a reçu le Prix de l’environnement pour sa thèse de doctorat consacrée au recyclage des boues d’épuration.
Am Dies Academicus 2008 wurde der Chemikerin Martine Poffet der Umweltforschungspreis für ihre Dissertation zum Thema der Wiederverwertung von Klärschlamm verliehen.
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La même université lui a décerné le doctorat en 1998 (Echos de l'ego dans l'œuvre de Samuel Beckett) et l'habilitation avec une thèse intitulée «Le vif du sens. Corps et poésie selon Maurice Scève» en 2003.
Der Schweizer Thomas Hunkeler (* 11. Mai 1965) hat an der Universität Zürich französische Literatur und Linguistik studiert und 1993 das Lizentiat erlangt. An der gleichen Universität wurde ihm 1998 der Doktortitel (Echos de l'ego dans l'œuvre de Samuel Beckett) verliehen, er habilitierte im Jahr 2003 mit der Arbeit «Le vif du sens. Corps et poésie selon Maurice Scève». Thomas Hunkeler verbrachte mehrere Studienaufenthalten im Ausland (Universitäten Montpellier/F, Berkeley/USA, Paris-IV und Paris-VII/F und Siena/I). In seiner heutigen Funktion als Assistenzprofessor an der Universität Zürich wurde er als Gastdozent an mehrere Universitäten in der Schweiz und im Ausland eingeladen (Neuenburg, Bern, St. Gallen, Bukarest und Cluj). Thomas Hunkeler ist Ko-Direktor des Center for Renaissance Studies der Universität Zürich, Leiter der französischsprachigen Theatergruppe der Universität Zürich und Gründer und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift «Variations» der Universität Zürich. Er ist Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft und der Société Française de littérature générale et comparée. Thomas Hunkeler hat sich auf die französische Literatur des 16. und 17. Jh. Spezialisiert und zahlreichen Publikationen über diese Periode und über die moderne französische Literatur (18. bis 20. Jh.) verfasst. Er tritt sein Amt am 1. Oktober 2005 an.
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Elle est par ailleurs titulaire d'un Magister Juris en droit européen et comparé de l'Université d'Oxford. Elle termine actuellement sa thèse d'habilitation, tout en étant «Research Fellow» au Queen's College d'Oxford et chargée de cours à l'Université de Genève.
Das vom SNF unterstützte Forschungsprojekt von Samantha Besson mit dem Titel „Project for a European Philosophy of European Law" erstreckt sich über vier Jahre. Zwei Assistenzstellen und eine 25%-Sekretariatsstelle sind im SNF-Beitrag eingeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, eine Rechtsphilosophie zu entwickeln, die das Europarecht in seiner Eigenheit zu erklären vermag, denn die klassische Philosophie stösst hierbei an Grenzen. Im gleichen Zug will die Nachwuchsforscherin mit ihrem Projekt die Identifikation der Bürger mit dem Europarecht erleichtern. Dabei kommt ihr die geografische und kulturelle Positionierung der Universität Freiburg in Europa entgehen. Eine vertiefte Zusammenarbeit dürfte sich auch mit dem interfakultären Institut für Ethik und Menschenrechte und mit dem BENEFRI-Institut für Europarecht ergeben wie auch mit anderen Instituten in der Schweiz und im Ausland. Samantha Besson schloss bereits ihr Lizentiat und ihre Dissertation in Freiburg ab. Die 31-jährige Forscherin mit schweizerischen und britischen Wurzeln erlangte an der Universität Oxford den „Magister Juris in European und Comparative Law". Seit Oktober 2001 forscht und doziert sie als „Rechsearch Fellow am Queen's College" in Oxford, seit 2002 ist sie als Lehrbeauftragte an der Universität Genf tätig. Samantha Besson steht kurz vor Abschluss ihrer Habilitation an der Universität Bern. Ihre Forschung konzentriert sich vornehmlich auf die Rechtsphilosophie, die politische Theorie, das Europarecht, das Verfassungsrecht und die Grundrechte. Moleküle entschlüsseln Raffaele Mezzenga, dem die zweite Förderungsprofessur in Freiburg zugesprochen worden ist, will während seines Projekts den Organisationsstrukturen von synthetischen und natürlichen Molekülen auf die Schliche kommen. Die Erkenntnisse könnten in mehreren Bereichen, von der Optoelektronik bis hin zur Medizin, zum Einsatz gelangen. Dank dem Studium der physikalischen Eigenschaften, die mit diesen molekularen Organisationsstrukturen zusammenhängen, lassen sich funktionale Materialien gewinnen. So gehen etwa elektronische Anzeigen, gewisse Tinten und Schaltkreise auf solche Interaktionen von Molekülen zurück. Raffaele Mezzenga freut sich auf seinen neuen Forschungsplatz in Freiburg: „Das Departement für Physik der Universität Freiburg ist gut ausgerüstet, was für meine Forschung zentral ist." Der gebürtige Italiener mit Jahrgang 1972 studierte an der Universität Perugia. Nach dem Lizentiat trat er als Forscher in den Dienst
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Une thèse fribourgeoise retrouve la trace d'un orgue prestigieux
Doktorand der Universität Freiburg findet Spuren einer wertvollen Orgel
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- Le Prix Vigener de la Faculté des lettres est décerné à Ivana Jevtic pour sa thèse de doctorat intitulée «Les motifs antiques dans la peinture murale byzantine des XIIIe et XIVe siècles».
- Der Vigener-Preis der Philosophischen Fakultät ging an Ivana Jevtic für ihre Doktorarbeit mit dem Titel «Les motifs antiques dans la peinture murale byzantine des XIIIe et XIVe siècles».
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- Le Prix Vigener de la Faculté des sciences économiques et sociales est remis à Philippe Gonzalez pour sa thèse de doctorat intitulée «Voix des textes, voies des corps. Une sociologie du protestantisme évangélique».
- Der Vigener-Preis der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ging an Philippe Gonzalez für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Voix des textes, voies des corps. Une sociologie du protestantisme évangélique».
  News | Faculté de droit...  
Soutenance de thèse
Thesenverteidigung
  News | Faculté de droit...  
Les soutenances de thèse auront lieu le vendredi 27 septembre 2013, à la Salle Jäggi (MIS 4112).... >>
Die Thesenverteidigungen finden am Freitag 27. September 2013, im Saal Jäggi (MIS 4112), statt.... >>
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La thèse de doctorat d’Alex Shinn contribue à reconstituer l’histoire de ces instruments disparus. Elle vise aussi à retrouver les traces de la musique jouée à cette période et examine comment elle a pu continuer à se développer et survivre malgré les circonstances difficiles - notamment dans des endroits comme le collège Corpus Christi.
Die Doktorarbeit von Alex Shinn trägt dazu bei, die Geschichten dieser verschwundenen Instrumente nachzuvollziehen. Sie verfolgt auch die Spuren der zu dieser Zeit gespielten Musik und untersucht, wie diese sich in den schwierigen Umständen trotzdem weiterentwickelte und überleben konnte – nicht zuletzt an Orten wie dem Corpus Christi College.
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- Le Prix Vigener de la Faculté de droit est décerné à Basile Cardinaux pour sa thèse de doctorat intitulée «Das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) und die Schweizerische Berufliche Vorsorge».
- Der Vigener-Preis der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ging an Basile Cardinaux für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) und die Schweizerische Berufliche Vorsorge».
  2012 | Faculté de droit...  
Soutenance de thèse de la Faculté de droit... >>
Thesenverteidigung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät... >>
  2011 | Faculté de droit...  
Soutenance de thèse de la Faculté de droit
Thesenverteidigung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.
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Prof. H. Müller-Schärer, directeur de thèse, tél. +41 26 300 88 35, e-mail : heinz-mueller@unifr.ch
Prof. H. Müller-Schärer, Dissertationsleiter Tel.: +41 26 300 88 35, E-mail: heinz.mueller@unifr.ch
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Dotée d’un montant de 4000 US dollars, cette distinction récompense sa thèse intitulée «Constraints on the evolution of learning ability in Drosophilia melanogaster». En collaboration avec les quatre académies suisses des sciences, la Fondation Dimitris N. Chorafas récompense l’excellence de ce travail, et souligne également la responsabilité morale du scientifique, conscient de l’impact de son travail pour l’être humain et l’environnement.
Am 22. Oktober ist der Preis Chorafas an Dr Munjong Kolss von der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg verliehen worden. Der Biologe erhielt den mit 4000 US Dollar dotierten Preis für seine Doktorarbeit mit dem Titel «Constraints on the evolution of learning ability in Drosophilia melanogaster».
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Stephan Krenn, originaire d’Autriche s’est vu attribuer un prix d’une valeur de CHF 3'000.- pour son excellente thèse de doctorat intitulée «Bringing Zero-Knowledge Proofs of Knowledge to Practice» qui propose des protocoles issus du domaine du cryptage d’informations.
Der aus Österreich stammende Dr. Stephan Krenn erhält ein Preisgeld über CHF 3'000.- für seine ausgezeichnete Doktorarbeit "Bringing Zero-Knowledge Proofs of Knowledge to Practice". Dabei geht es um Protokolle aus dem Bereich der Verschlüsselung von Informationen.
  Université de Fribourg ...  
Les doctorant-e-s doivent payer la finance d'inscription pendant toute la durée de leurs études, soit jusqu'à la fin du semestre au cours duquel ils soutiennent leur thèse.
Doctoral students must pay semester tuition fees each semester during their period of study at the University, up to and including the semester in which they submit and defend their thesis.
Doktorandinnen und Doktoranden haben die Pflicht zur Einschreibung während ihres ganzen Studiums, das heisst bis ans Ende des Semesters, in dem sie ihre Dissertation verteidigen
  Département de Philosop...  
son contenu: thèse soutenue, arguments produits, notions-clé;
seinen Inhalt: These, Argumente, Schlüsselwörter
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- Martin Steinert pour sa thèse de doctorat «UMTS - The Lagging Adoption of a Network System Innovation».
- Martin Steinert für seine Dissertation „UMTS - The Lagging Adpotion of a Network System Innovation"
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- Prix Vigener de la Faculté des lettres : Caspar Hirschi pour sa thèse de doctorat «Nationalismus im Zeitalter von Humanismus und Reformation, Konstruktionen Deutschlands und Italiens».
- Vigener Preis der Philosophischen Fakultät: Caspar Hirschi für seine Dissertation „Nationalismus im Zeitalter von Humanismus und Reformation, Konstruktionen Deutschlands und Italiens"
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Dans le cadre de sa thèse (sous la direction de François Seydoux, maître-assistant à l’institut de musicologie de l’Université de Fribourg, organiste reconnu pour ses recherches dans le domaine des orgues anciens), Alex Shinn a consacré ses recherches à la musique liturgique en Angleterre durant le siècle suivant la Réforme.
Im Rahmen seiner Doktorarbeit unter der Leitung von Dr. François Seydoux, Oberassistent am Institut für Musikwissenschaften der Universität Freiburg, Organist und bekannt für seine Forschung im Bereich alter Orgeln, konzentrierte sich Alex Shinn auf die liturgische Musik Englands zur Zeit nach der Reformation. Die lateinische Liturgie und die polyphone Musik sowie das ganze Zeremoniell der katholischen Tradition waren speziell im Jahrhundert nach der von Heinrich VIII durchgesetzten Reformation heftigen Attacken ausgesetzt. Unter Heinrichs Nachfolger Eduard VI verstärkten sich diese Übergriffe, als calvinistische Tendenzen nach England überschwappten. Speziell im Visier der Puritaner standen dabei die Orgeln als Symbol jener religiösen Kultur, die sie ablehnten. Vor allem in Oxford und Cambridge wurde eine grosse Anzahl Orgeln aus den Kapellen demontiert und entfernt.
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Soutenu par le Fonds national suisse, le lauréat a posé dans sa thèse la question suivante : est-ce que des êtres vivants, exposés à des facteurs de stress physiques ou psychiques, présentent un comportement modifié au niveau de la mémorisation et de l’apprentissage.
Munjong Kolss ist im Jahr 1977 in Oldenburg (Deutschland) geboren, wo er Biologie studierte. Seit 2003 arbeitet er als Doktorand am Departement für Biologie der Universität Freiburg. Der vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Preisträger ging in seiner Arbeit der Frage nach, ob Lebewesen, die psychischem oder physischem Stress ausgesetzt sind, ein verändertes Gedächtnis- oder Lernvermögen aufweisen.
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Dans sa thèse de doctorat, le scientifique analyse les conséquences des interventions humaines sur les écosystèmes alpins et présente de nouvelles méthodes dans le but de reconstituer la diversité des espèces.
Der in diesem Jahr erstmals verliehene Freiburger Umweltforschungspreis geht an den Biologen Thomas Spiegelberger. In seiner Dissertation untersucht er die Auswirkungen von menschlichen Eingriffen auf alpine Ökosysteme und stellt neue Methoden für die Wiederherstellung des Artenreichtums vor.
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Mais, en raison des interventions humaines, cet écosystème alpin peut massivement et pour longtemps être perturbé, comme le prouve la thèse de doctorat de Thomas Spiegelberger menée à la division Ecologie et Evolution de l'Université de Fribourg.
Dieses alpine Ökosystem kann durch menschliche Eingriffe aber massiv und über lange Zeitspannen gestört werden, wie die an der Abteilung für Ökologie & Evolution der Universität Freiburg eingereichte Dissertation von Thomas Spiegelberger darlegt. Versuche in fünf alpinen Regionen zeigten, dass die Artenvielfalt auf intensiv beweideten, gedüngten Weiden im Vergleich zu traditionell bewirtschafteten Flächen deutlich geringer war. Auch das Sich-selbst-Überlassen des Terrains wirkt sich nachteilig auf Artenzusammensetzung und -reichtum aus.
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Y a-t-il des sols gelés et du permafrost à basse altitude en Suisse? C’est la question à laquelle répond la thèse de doctorat réalisée par Sébastien Morard à l’Unité de Géographie de l’Université de Fribourg.
Gefrorene Böden oder gar Permafrost auf nur 1000 Höhenmetern – gibt es das in der Schweiz? Dieser Frage ging Sébastien Morard von der Lehr- und Forschungseinheit Geographie der Universität Freiburg in seiner Dissertation nach. Gewöhnlich findet man Permafrost, d.h. Untergrundmaterial, das über den Zeitraum von mindestens einem Jahr Temperaturen unter dem Gefrierpunkt aufweist, ab einer Höhe von 2500 Metern. Die Ausnahme bilden sogenannt unterkühlte Schutthalden oder unterirdische Systeme: Trotz einer sehr viel höheren Jahresdurchschnittslufttemperatur und der tieferen Lage finden sich auch dort ungewöhnlich kalte Umgebungen, die selbst im Sommer gefroren sind.
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Pendant sa formation théologique à l’Université de Fribourg et ses études philosophiques à l’Institut de théologie de Toulouse, Charles Morérod a acquis des compétences importantes dans le domaine du dialogue interchrétien et interreligieux, comme en témoigne sa thèse de doctorat sur John Hick, représentant d'une théorie pluraliste de la religion.
Bereits in seinen theologischen (Universität Freiburg) und philosophischen (Theologisches Institut Toulouse) Studien hat sich Morerod Qualifikationen im Bereich des interchristlichen und interreligiösen Dialogs erworben, etwa mit seiner Doktorarbeit über John Hick, den Vertreter einer pluralistischen Religionstheorie. Bischof Morerod ist Mitglied der Internationalen Orthodox-Katholischen Gesprächskommission sowie der Gesprächsgruppe zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft. Einen anregenden Beitrag zum ökumenischen Dialog leistete er auch mit dem Buch „Oecuménisme et philosophie. Questions philosophiques pour renouveler le dialogue“ (Paris 2004). Er entwickelt darin die These, dass eine philosophische Grunddifferenz zwischen der katholischen Tradition und den Hauptrichtungen der Reformation, Luthertum und Calvinismus, besteht.
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Dans une œuvre antérieure, Critique de la critique, dans laquelle l'auteur rompait avec le dogmatisme et le formalisme qui avaient pu être les siens dans ses premiers ouvrages, il affirmait déjà fortement ce qui, aujourd'hui, est au cœur de son ambition : « La critique ne doit, ne peut même se limiter à parler des livres ; à son tour, elle se prononce toujours sur la vie. » Il suffit, pour rejoindre la thèse défendue dans La Littérature en péril, d'élargir la portée de ce propos.
Die Themen und Fragestellungen, die Todorov ins Zentrum seines Vortrags stellen wird, sollten bei allen Liebhabern der Literatur auf Interesse stossen. In seinem kürzlich erschienenen Buch Die Literatur in Gefahr nimmt sich Todorov der Frage nach der Bedeutung der Literatur in der modernen Gesellschaft an. Zwei Konzeptionen der Literatur stehen sich laut Todorov gegenüber. Auf der einen Seite die formalistische Anschauungsart, die die Literatur von der Lebenswelt löst und als pures Spiel der Formen und Strukturen versteht ; auf der anderen die Literatur des Lesers, der, wie Todorov sagt, in denWerken einen Sinn für sein Dasein sucht. Damit führt Todorov eine Kritik fort, die sein Werk seit seinem Bruch mit dem Formalismus der Sechziger- und Siebzigerjahre prägt. Doch was damals in erster Linie die Kritik anging, betrifft heute alle, die sich mit Literatur auseinandersetzen, Schriftsteller, Unterrichtende und Leser.
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Avec le temps, la diversité des recommandations a ainsi tendance à diminuer de manière importante. La thèse de doctorat du docteur Zhou est une contribution pour le développement d’un algorithme qui pourrait résoudre ce dilemme et rendre possibles des recommandations à la fois sûres et variées.
Mit seiner Arbeit wurde eine Methode entwickelt, um Empfehlungssysteme, wie etwa die Buchempfehlungen von Amazon.com oder Buch.ch, dazu zu bringen, originellere und damit nützlichere und bessere Vorschläge zu machen. Diese Empfehlungsprogramme verwenden die Angaben über die bisherigen Einkäufe des Nutzers, um daraus auf dessen mögliche künftige Interessen zu schliessen. Die dabei verwendeten Algorithmen stützen sich vor allem darauf, welche Produkte andere Nutzer, mit ähnlichem Kaufverhalten, sonst noch bestellen. Das führt in der Praxis dazu, dass vor allem gängige Produkte empfohlen werden, während die spezielleren, aber im Einzelfall vielleicht interessanteren Angebote nicht zum Zuge kommen. Mit der Zeit kann so die Vielfalt der Empfehlungen immer mehr abnehmen. Die Dissertation von Doktor Zhou war ein Beitrag zur Entwicklung eines neuen Algorithmus, der dieses Dilemma lösen könnte und es ermöglicht, sowohl verlässliche als auch vielfältige Empfehlungen abzugeben. Der Kolumnist Philip Ball des renommierten Wissenschaftsjournals Nature bezeichnet diesen Algorithmus als glänzendes Beispiel dafür, auf welch unerwartete Weise scheinbar praxisferne Grundlagenforschung wie die theoretische Physik überraschende und elegante Lösungsansätze für praktische Probleme bieten kann. Die Forscher aus der theoretischen Physik hätten mit ihrem Vorschlag nicht nur die zunehmende Parzellierung der Wissenschaft durchbrochen, welche die unerlässliche gegenseitige Befruchtung zwischen den Disziplinen behindert, sondern gleichzeitig ein Mittel dagegen gefunden, dass automatische Empfehlungssysteme diese Parzellierung noch verschärfen.
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Le département de physique de l'université de Fribourg a collaboré officiellement dans la mesure du rayon de charge du proton depuis le début jusqu'en 2003, lorsque le professeur (Prof. L. Schaller) en charge du groupe des énergies moyennes (ME-Group) est formellement parti à la retraite. Grâce à un support partiel du fonds national pour la recherche scientifique (SNF), la doctorante de Fribourg (L. Ludhova) a terminée sa thèse sur cette expérience en 2005.
Das Departement für Physik der Universität Freiburg hat offiziell bei diesem PSI Lamb Shift Experiment zur Bestimmung des Protonen-Ladungsradius bis 2003 mitgearbeitet, als der Professor (L.A. Schaller), der die sog. ME (Mittelenergie)-Gruppe leitete, in "aktive" Pension ging. Dank partieller Unterstützung durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) auch noch in den folgenden Jahren konnte die Freiburger Doktorandin (L. Ludhova) ihre Doktorarbeit 2005 an diesem Experiment abschliessen und zusammen mit den "Postdocs" der Gruppe (F.Mulhauser und P.Knowles) ihren experimentellen Einsatz bis zum erfolgreichen Resultat im vergangenen Jahr weiterführen.
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Georg Bison au Biomagnetisches Zentrum de l’Université de Jena en Allemagne. La thèse de M. Bison à Fribourg a mis le fondement pour cette recherche et il existe une collaboration fructueuse avec les Fribourgeois.
Dieser Erfolg wurde durch eine Finanzierung von der Velux-Stiftung in den vergangenen 30 Monaten ermöglicht. Leider ist diese Finanzierung Ende September 2009 ausgelaufen. Es ist der Gruppe nicht gelungen neue Geldmittel zu finden, so dass die Forschung an diesem weltweit einzigartigen Gerät Ende des Jahres eingestellt wird. Es wurde jedoch kürzlich ein Sinergia-Antrag beim Nationalfonds eingereicht um das Gerät zum Nachweis von magnetischen Nanopartikeln (einer weiteren vielversprechenden Methode der medizinischen Bildgebung) weiter zu entwickeln. Die Fackel des kardiomagnetischen Nachweises mit optischen Methoden wird von Dr. Georg Bison am Biomedizinischen Zentrum der Universität Jena (Deutschland) weitergetragen werden. Die Doktorarbeit von Herrn Bison in Freiburg hatte die Grundlagen für diese Forschung gelegt und es besteht weiterhin eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Freiburger Team.
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Plutôt que de se cantonner à la théorie, Pascal Bruegger a décidé de donner à sa thèse une fonction tout à fait pratique. Elle se présente comme un package complet qui propose aux designers et programmeurs une série d’outils pour conceptualiser, dessiner et implémenter un environnement intelligent, puis y développer toutes sortes d’applications capables de réagir au comportement des utilisateurs.
Pascal Bruegger wollte sich in seiner Doktorarbeit nicht ausschliesslich mit Theorie befassen und hat eine Palette an „Werkzeugen“ entwickelt, die Designern und Programmierern helfen soll, Intelligente Systeme zu entwerfen und, gestützt darauf, Applikationen zu schaffen, die in der Lage sind, auf durch Sensoren aufgezeichnete Bewegungen und Verhaltensweisen von Benutzern zu reagieren. In einer zweiten Phase hat Bruegger eine Applikation für Android-Telefone kreiert, über welche sich der Benutzer identifizieren kann und dadurch von den verfügbaren Diensten profitiert, welche die Intelligente Umgebung, in welcher er sich gerade befindet, beinhaltet. Bruegger erklärt seine Arbeit anhand einer Applikation zur Branddetektion: „Die Anwendung kann nicht nur den Feueralarm auslösen, sie verfolgt auch die Bewegungen in einem Gebäude und kann Personen orten. Damit sollte es möglich sein, den Leuten im Falle eines Brandes eine Nachricht zukommen zu lassen und ihnen beispielsweise den nächsten Notausgang anzugeben.“
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Le but de cette fondation est d'apporter, dans le domaine de la recherche scientifique, une aide matérielle à un(e) étudiant(e) ayant obtenu un diplôme ès sciences économiques et sociales à l'Université de Fribourg et désireux, soit d'élaborer ou de publier une thèse de doctorat, soit d'effectuer un stage dans une université étrangère à des fins de spécialisation.
Die Stiftung verfolgt den Zweck, im Bereich der wissenschaftlichen Forschung einen Absolventen oder eine Absolventin mit Lizenziat, Master oder Doktorat der Wirtschafts- Sozialwissenschaftlichen der Universität Freiburg beim Verfassen bzw. bei der Publikation einer Dissertation oder bei einem Spezialisierungsaufenthalt an einer ausländischen Universität materiell zu unterstützten. Der Beitrag der Stiftung soll in erster Linie Arbeiten zukommen, die sich mit den internationalen Wirtschaftsbeziehungen der Schweiz befassen, im Zusammenhang zur Europäschen Integration stehen oder sich mit einer bedeutenden internationalen Fragestellung beschäftigen. Der Nutzniesser verpflichtet sich, den erhaltenen Betrag innert Jahresfrist nach Vergabe zu verwenden.
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- Pascal Schumacher pour sa thèse de doctorat «Die Wirkung formaler Ausgestaltungsvariablen von Product Placement auf die bewusste und unbewusste Informationsverarbeitung von Rezipienten».
- Pascal Schmumacher für seine Dissertation „Die Wirkung formaler Ausgestaltungsvariablen von Product Placement auf die bewusste und unbewusste Informationsverarbeitung von Rezipienten"
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