wim – -Translation – Keybot Dictionary

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Keybot 7 Results  db-artmag.com
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She’s collaborated with underground writer William Burroughs, played next to Bruno Ganz in the film System without Shadow by Rudolf Thome, and has contributed (to films by Wim Wenders, Julien Schnabel and Jonathan Demme.
Laurie Anderson ist immer in Bewegung. Sie hat mit dem Underground-Schriftsteller William Burroughs zusammen gearbeitet, in dem Rudolf Thome Film System ohne Schatten an der Seite von Bruno Ganz gespielt und war an Filmen von Wim Wenders, Julien Schnabel und Jonathan Demme beteiligt. Ihre Arbeiten sind packend und wirken manchmal etwas unbestimmt, um dann aber ganz unvermutet doch genau ins Schwarze zu treffen.
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Miguel Angel Ceballos in El Universal writes: "The show, with works by 53 German photographers born between 1930 and 1977 and including the famous filmmaker Wim Wenders, brings images together that open up unexpected perspectives and overcome the limitations of the human eye thanks to wide angle lenses and digital manipulation."
"Die Schau mit Arbeiten von 53 deutschen Fotografen, die zwischen 1930 und 1977 geboren sind – darunter auch der berühmte Filmemacher Wim Wenders – versammelt Bilder, die dank des Weitwinkelobjektivs und der digitalen Bearbeitung unerwartete Perspektiven eröffnen, die die Grenzen des menschlichen Auges überwinden", so Miguel Angel Ceballos in El Universal. Ihn überzeugt vor allem die hohe Qualität der Exponate "so einflussreicher deutscher Fotografen wie Bernd und Hilla Becher, Thomas Struth und Andreas Gursky. Sie repräsentieren die Vielfalt fotografischer Standpunkte, die von klassischer Schwarzweiß-Fotografie bis zur Collage und Breitwandfotografie reicht.“
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But what, I ask you, do the following artists - all well-known - have in common: Maurizio Cattelan, Fischli & Weiss, Jeff Koons, Felix Gonzalez Torres, Wim Delvoye, Bruce Nauman, Doug Fishbone, the Chapman Brothers, Martin Kippenberger, Duane Hanson, Claes Oldenburg, and Erwin Wurm?
Es wird häufig gesagt, es gäbe keine großen Strömungen, keine klaren Stilrichtungen, keine verbindlichen Themen in der Gegenwartskunst. Stattdessen behauptet man, wir lebten in einem postmodernen Zeitalter, das nur noch Vielfältigkeit kennt. Die Künstler agieren mit allen nur erdenklichen Medien. Sie schießen Fotos, nutzen vorgefundene Gegenstände, produzieren Zeichnungen, Skulpturen, Gemälde oder unternehmen Spaziergänge und Exkursionen. Maler können zugleich gegenständlich oder abstrakt sein. Sie malen neoexpressiv, photorealistisch oder im Pop-Art-Stil und folgen Kippenberger oder Tuymans. Konzeptkünstler fotografieren, Fotografen machen Konzeptkunst. Theoretiker sagen, dass es keine Theorie mehr gibt. Aber was, frage ich Sie, haben folgende, allesamt berühmte Künstler wohl gemeinsam? Was verbindet Maurizio Cattelan, Fischli & Weiss, Jeff Koons, Felix Gonzales Torres, Wim Delvoye, Bruce Nauman, Doug Fishbone, die Chapman-Brüder, Martin Kippenberger, Duane Hanson, Claes Oldenburg und Erwin Wurm?
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At the same time, cultural products continued mushrooming in the shadow of that peculiar aesthetic comprised of West Berlin depression and severity and celebrated in the films of Wim Wenders or Robert van Ackeren, the stage productions of Einstürzende Neubauten, or the theater of the Schaubühne.
Wenn wie im Fall von Fischerspooner die avanciertesten Codes urbaner Kultur aus Manhattan zuerst in Berlin in all ihren Facetten dechiffriert werden konnten, erlöste dieser Umstand auch jenes deutsche Trauma von der angeborenen Uncoolness wie in einer Art Wunderheilung. In Berlin endete damit die Zeit des Aufbaus und Entstehens, die mit dem Fall der Mauer begann und spätestens gegen Ende der neunziger Jahre immer stärker restaurative Züge annahm. Motor aller Innovation war die elektronische Tanzmusik, die eine als typisch deutsch vermutete Kälte von Bands wie Kraftwerk und Neu (hierzu ein Artikel in der NYT) weiterführte. Außerdem siedelten sich die kulturellen Produkte noch im Windschatten jener Ästhetik aus Westberliner Depression und Härte an, die in Filmen von Wim Wenders oder Robert van Ackeren ebenso gefeiert wurde wie in den Selbstinszenierungen von den Einstürzenden Neubauten oder dem Theater der Schaubühne .
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Short but concise was the comment by an anonymous author of the web magazine for music and culture, Estereofonica, citing seven reasons why no one should miss the show: "1. To see 130 works by more than 54 artists, including Wim Wenders;
Ganz knapp, aber auf den Punkt bespricht ein anonymer Autor des Webmagazins Estereofonica für Musik und Kultur die Ausstellung und nennt sieben Gründe, weshalb man sich die Schau nicht entgehen lassen dürfe: "Um 1. 130 Arbeiten von mehr als 54 Künstlern, darunter Wim Wenders, zu sehen", "2. die Zusammenhänge zwischen Fotografie und Malerei in den Arbeiten von Delia Keller, Katharina Mayer, Tamara Grcic, Gerald Domenig und Claus Goedicke zu entdecken", "3. den Einfluss der Düsseldorfer Schule von Bernd und Hilla Becher auf eine ganze Generation von Fotografen wie Thomas Struth, Andreas Gursky oder Candida Höfer kennen zu lernen", "4. zu sehen wie Gerhard Richter und Sigmar Polke die Fotografie als Mittel ihrer künstlerischen Reflexion nutzen", "5. über das Verhältnis zwischen Fotografie und Geschwindigkeit am Beispiel von Ottmar Hörls Schwäbischer Traum nachzudenken", "6. die fotografischen Strategien der deutschen Nachkriegsgeneration zu verfolgen" und schließlich "um 7. über diesen unergründlichen Raum zu sinnieren, in dem weder die Kamera noch das Auge das zu erfassen im Stande sind, was Wirklichkeit erst entstehen lässt." MM