les coopérateurs – German Translation – Keybot Dictionary
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La coopérative Service suisse aux bibliothèques exerce auprès de la société SSB.service aux bibliothèques sa, au nom de tous
les coopérateurs
et sur mandat de l’ensemble des personnes morales et physiques, les droits de propriétaire qui lui sont conférés par la loi.
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sbd.ch
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Die Genossenschaft Schweizer Bibliotheksdienst nimmt gesamthaft für alle Genossenschafter, also im Auftrag aller natürlichen und juristischen Personen, die Eigentümerrechte bei der SBD.bibliotheksservice ag wahr, die ihnen nach dem Gesetz zustehen.
www.boschfoto.nl
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Afin de réaliser le projet,
les coopérateurs
portent leur choix sur l’ancien moulin agricole du village de Bioley-Magnoux. Les membres retirent leur deuxième pilier dégageant ainsi les fonds propres nécessaires qui, couplés à un crédit à la BAS (Banque Alternative Suisse), leur permettent d’acheter ce bien.
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hbg-cch.ch
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Da das Grundstück nicht an die Kläranlage angeschlossen ist, wurde die Abwasserreinigung durch ein Phytoepurationssystem (Abwasserreinigung durch pflanzliche Klärung) geprüft. Nach zweijährigen Verhandlungen und trotz Freigabe durch die technische Abteilung des kantonalen Wasseramtes wurde die Anfrage wegen rechtlicher Bedenken abgelehnt.
www.lebendige-traditionen.ch
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Il faut savoir que le nouveau droit prévoit que la même personne peut exploiter le même terrain pendant douze ans. Le jour du tirage au sort,
les coopérateurs
ou les membres de la corporation se réunissent dans la grande salle d’un restaurant ou dans une salle polyvalente.
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lebendige-traditionen.ch
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Das alpwirtschaftlich nutzbare Land gehört im Kanton Obwalden zum grössten Teil den Alpgenossenschaften und Korporationen. Diese Jahrhunderte alten Körperschaften sind für die Verwaltung und Pflege des Weidelands zuständig. Sie entscheiden, wer welche Flächen unter welchen Konditionen wie lange nutzen darf. In fünf der sieben Gemeinden (Giswil, Kerns, Lungern, Sachseln und Sarnen) erfolgt die Vergabe der einzelnen Alpen – sofern die Nachfrage grösser ist als das Angebot – per Losentscheid. In Kerns beispielsweise teilen acht verschiedene Genossenschaften und Korporationen insgesamt 4653 Hektaren Weideland zu, das gemäss neustem Alprecht für zwölf Jahre von der gleichen Person bewirtschaftet werden kann. Am Tag der Verlosung versammeln sich die Alpgenossen respektive die Korporationsbürger in einem grossen Restaurantsaal oder gar in einer Mehrzweckturnhalle. Die Losverfahren variieren von Gemeinde zu Gemeinde. In Lungern würfelt man, in Kerns zieht man Loskugeln aus einem Butterfass. Ein Wurf oder ein Griff entscheidet über Haben oder Nicht-Haben, über ertragreiche oder weniger ertragreiche Weideflächen, kurz: über die zukünftigen wirtschaftlichen Perspektiven der eigenen Landwirtschaft. Am letzten Lostag in Kerns im Jahr 2008 ging mehr als die Hälfte der Aspiranten ohne Alprecht aus. Sie waren in der Folge gezwungen, die Versorgung ihres Viehs während der Alpzeit anderweitig zu organisieren – beispielsweise durch Einkauf von Sömmerungsrechten auf fremden Alpen.
www.tsunagujapan.com
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La ferme coopérative de Chonkovce, en Slovaquie orientale, a vu son revenu fortement baisser ces dernières années en raison des changements politiques dans ce pays.
Les coopérateurs
ont été contraints de rechercher de nouvelles sources de revenu.
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ecovast.org
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Neue Wälder . Die neue Handlungsweise sollte neue ausgedehnte Wälder auch in anderen Ländern beinhalten, beispielsweise in Irland und dem Vereinigten Königreich, die kaum noch durch Waldflächen bedeckt sind. Diese neuen Wälder können sich auch ruhig auf Flächen befinden, die durch die Industrie und den Bergbau in Mitleidenschaft gezogen wurden aber besser für eine forstliche Nutzung geeignet sind (aus topographischen oder anderen Gründen) als für eine landwirtschaftliche oder wo die Entwicklung der Landschaft und Möglichkeiten für die Erholung in der Nähe von Städten benötigt wird.
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www.swissfairtrade.ch
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Apicoop ne se charge pas seulement d’exporter le miel, mais fournit également des ruches aux nouveaux membres qui peuvent être remboursées au moyen du miel produit. Les conseillers techniques soutiennent
les coopérateurs
et les apiculteurs par des conseils et des actions concrètes.
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swissfairtrade.ch
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Apicoop zeigt sich für den Honigexport verantwortlich, aber nicht nur: Neumitgliedern werden Bienenstöcke zur Verfügung gestellt, die durch Honiglieferungen abgezahlt werden können. Die technischen Berater stehen den Imkern und Genossenschaftlern mit Rat und Tat zur Seite, im betriebseigenen Labor werden Honig-Analysen durchgeführt. Geschätzt bei den Mitgliedern ist der vor allem auch der sogenannte „Abholservice“: Apicoop kommt auch bei den entlegensten Genossenschaftlern vorbei, um das flüssige Gold einzusammeln. Dank Apicoop und dem Verkauf zu Fair Trade-Konditionen erhalten die Imker wesentlich höhere Preise für den Honig als lokale Käufer, Coyotes genannt, zahlen würden.
www.albumpro.ca
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« Nous avons observé deux types de motivation chez
les coopérateurs
, raconte Benjamin Schmid. Il y a ceux qui souhaitent lutter contre le changement climatique et s’opposer au nucléaire. Et ceux qui valorisent leur intégration dans la communauté locale. » Une récente étude de l’université de Saint-Gall montre que 92% des Suisses sont en faveur de l’utilisation des ressources énergétiques disponibles localement.
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energie-und.ch
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Auch wenn noch nicht sicher ist, welche Antworten die Politik auf diese Fragen finden wird, belegen zahlreiche Studien bereits jetzt, dass das Gemeinschaftsmodell sich gut eignet, um die Ziele der Energiewende zu erreichen: Die Bürgerinnen und Bürger, die sich an der Energieerzeugung beteiligen, senken ihren Verbrauch und stellen sich lokalen Projekten im Bereich erneuerbarer Energien seltener entgegen. In vielen Fällen bezahlen sie weniger für ihren Strom, auch wenn dies von Modell zu Modell variiert. «Wir haben zwei Formen der Motivation unter den Genossenschaftsmitgliedern beobachtet», berichtet Benjamin Schmid. «Da gibt es jene, die sich am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen wollen und Kernenergie ablehnen. Und dann gibt es solche, für die die Integration in die lokale Gemeinschaft im Vordergrund steht.» Nach einer aktuellen Studie der Universität St. Gallen sprechen sich 92 Prozent der Schweizer dafür aus, lokal verfügbare Energieressourcen zu nutzen. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Bevölkerung bereit ist, ihre Tomaten neben einem SolarPanel anzubauen.
www.lebendigetraditionen.ch
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Il faut savoir que le nouveau droit prévoit que la même personne peut exploiter le même terrain pendant douze ans. Le jour du tirage au sort,
les coopérateurs
ou les membres de la corporation se réunissent dans la grande salle d’un restaurant ou dans une salle polyvalente.
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lebendigetraditionen.ch
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Das alpwirtschaftlich nutzbare Land gehört im Kanton Obwalden zum grössten Teil den Alpgenossenschaften und Korporationen. Diese Jahrhunderte alten Körperschaften sind für die Verwaltung und Pflege des Weidelands zuständig. Sie entscheiden, wer welche Flächen unter welchen Konditionen wie lange nutzen darf. In fünf der sieben Gemeinden (Giswil, Kerns, Lungern, Sachseln und Sarnen) erfolgt die Vergabe der einzelnen Alpen – sofern die Nachfrage grösser ist als das Angebot – per Losentscheid. In Kerns beispielsweise teilen acht verschiedene Genossenschaften und Korporationen insgesamt 4653 Hektaren Weideland zu, das gemäss neustem Alprecht für zwölf Jahre von der gleichen Person bewirtschaftet werden kann. Am Tag der Verlosung versammeln sich die Alpgenossen respektive die Korporationsbürger in einem grossen Restaurantsaal oder gar in einer Mehrzweckturnhalle. Die Losverfahren variieren von Gemeinde zu Gemeinde. In Lungern würfelt man, in Kerns zieht man Loskugeln aus einem Butterfass. Ein Wurf oder ein Griff entscheidet über Haben oder Nicht-Haben, über ertragreiche oder weniger ertragreiche Weideflächen, kurz: über die zukünftigen wirtschaftlichen Perspektiven der eigenen Landwirtschaft. Am letzten Lostag in Kerns im Jahr 2008 ging mehr als die Hälfte der Aspiranten ohne Alprecht aus. Sie waren in der Folge gezwungen, die Versorgung ihres Viehs während der Alpzeit anderweitig zu organisieren – beispielsweise durch Einkauf von Sömmerungsrechten auf fremden Alpen.